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Klettern als Gesundheitsförderung

Jugendleiterin Beate Luger mit jungen Alpenvereinsmitgliedern.
Jugendleiterin Beate Luger mit jungen Alpenvereinsmitgliedern. ©THE/AV
Hohenems. Obmann Dietmar Huchler legte bei der Jahreshauptversammlung des Bezirks Hohenems des Österreichischen Alpenvereines einen umfangreichen Leistungsbericht vor, der eine Fülle von Aktivitäten für alle Altersgruppen enthielt.

Besonders hervorgehoben wurden dabei die Jubiläen „25 Jahre Alpenvereinsheim“ und „20 Jahre Wegwart Benedikt Huchler“. Der Obmann dankte Letzterem für seine beispielhafte ehrenamtliche Tätigkeit, welche den perfekten Zustand und die Sicherheit der Hohenemser Wanderwege garantiert. So wurden etwa im letzten Vereinsjahr von Benedikt Huchler und seinem Team am Luchsfallenweg die abgerutschten Stellen mit zwei Stegen überbrückt und der Stichweg zur Millrütte teilweise neu angelegt und mit einem Geländer versehen. Der Arbeitsschwerpunkt des Wegwarteteams lag aber am Wießa-Stua-Weg, wo der Steig auf über 250 Meter trockengelegt wurde, und auf der Sanierung des Schwarzenberg-Rundganges, wofür allein 230 Stunden aufgewendet wurden. Insgesamt wurden in den vergangenen 20 Jahren vom Wegwart und seinen Helfern 3600 Arbeitsstunden geleistet. Heute gibt es in Ems 86 Kilometer markierte Wanderwege, 37 Kilometer davon am Berg.

Tolle Programme

Dietmar Huchler, der für eine weitere Amtsperiode als Obmann gewählt wurde, verwies noch auf die AV-Notiz – eine 53 Seiten starke Broschüre – in der unter anderem das Programm der Alpingruppe mit 29 Angeboten, 15 Biketouren und das Programm der Mittwochwanderer mit 34 Angeboten angeführt ist. AV-Obmann Dietmar Huchler verwies in seinem Rückblick auf 2009 auch auf das Qualitätssiegel für gesunde Bewegung „Fit für Österreich“, mit dem das Projekt „Richtig fit mit Klettern und dessen Möglichkeiten der intensiven Körpererfahrung“ von Beate Luger ausgezeichnet wurde. Durchgeführt wurden die Unterrichtseinheiten für Kinder und Jugendliche, die über den Weg der Körperarbeit ein neues Spiel- und Spürfeld kennenlernten, in der Kletterhalle Dornbirn. „Wie man (sich) wahrnimmt, hat entscheidenden Einfluss auf das Denken, Fühlen und Handeln“, so die AV-Jugendteamleiterin und Alpinpädagogin. Spielerisches Klettern helfe bei der Entwicklung des Körpers mit und lehre die Kinder gegenseitiges Vertrauen und Verantwortungsgefühl. Die Selbstwahrnehmung verstärke sich und aus dieser verfeinerten Wahrnehmung ergebe sich ein sensibleres Bewegungsgefühl. „Fit für Österreich“ ist eine Initiative des Sportministeriums, der Österreichischen Bundes-Sportorganisation und der Sport-Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und Sport-union. THE

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