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Klassenschülerhöchstzahl von 25

Die Vorarlberger ÖVP-Nationalratsabgeordnete Anna Franz freut sich, dass es in Zukunft zu kleineren Klassen und damit zu mehr Bildungsqualität kommen soll.

„Ich begrüße das Vorhaben des Bundes, die Klassenschülerhöchstzahlen von 25 in allen Schultypen wirksam werden zu lassen“, betont NR Franz. Wesentlich werde sein, dass die mit den Finanzausgleichsverhandlungen betrauten Gebietskörperschaften gemeinsam mit der Bundesregierung eine Neuberechnung der Lehrerplanstellen im Pflichtschulbereich erstellen. „Dabei muss der Bund auch bereit sein, notwendige finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die Kosten nicht nur auf die Länder abgewälzt werden“.

Ebenso sollen die Möglichkeiten zur Absenkung der Klassenschülerhöchstzahl aller Schularten auf einen Richtwert von 25 wirksam werden. „Wichtig ist dabei, dass gemeinsam mit den Ländern und den Gemeinden die Wünsche der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen einer raschen Lösung zugeführt werden“, so die Nationalratsabgeordnete. Außerdem plädiere die ÖVP dafür, dass die Schülerhöchstzahlen in die Kompetenz einzelner Schulen gegeben werden soll. „Wir wollen keinen Zentralismus – auch nicht in Bezug auf die Vielfalt unserer Schulen. Die Individualität muss erhalten bleiben“, sagt Franz. Eine Studie des Fessel-Institutes von Juni 2006 zeigt, dass 90 Prozent der ÖsterreicherInnen mit dem Schulsystem sowie der hervorragenden Arbeit der PädagogInnen zufrieden sind. Auch das Schweizer Institut für Management-Entwicklung IMD hebt hervor, dass das Bildungsniveau in Österreich sehr gut ist.

„Natürlich müssen wir auch weiterhin laufend auf die Veränderungen im Bildungsbereich Bedacht nehmen, um so den Jugendlichen eine wirklich gute Bildung zukommen zu lassen“, so Anna Franz abschließend.

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