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Klares Nein der FPÖ zu Kindergartenpflicht

Bregenz - Wenn die Eltern von Migrantenkindern das vorhandene Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache für ihre Kinder nicht nützen bzw. den Spracherwerb nicht unterstützten, dann müsse das Konsequenzen haben, fordert der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. Eine generelle Kindergartenpflicht für Kleinkinder lehnt er aber ab.

Die FPÖ wolle nicht, dass Kinder die Zeche für die Versäumnisse der Migranteneltern zahlen. Wer seinen elterlichen Pflichten zur Integration nicht nachkomme und die schon bei der Geburt ansetzenden Förderprozesse zum Erlernen der deutschen Sprache nicht konsequent nutze, der müsse in Zukunft auch mit der Streichung von staatlichen Familienleistungen rechnen. “Wir kommen um einen effektiven Sanktionsmechanismus nicht herum, diese Sprache wird dann ungeachtet der Defizite verstanden“, betont der FPÖ-Klubchef.

Migrantenanteil begrenzen

Egger spricht sich in diesem Zusammenhang auch für eine Aufteilung von Migrantenkindern auf einzelne Kindergartengruppen und Schulklassen aus: „Gerade im städtischen Bereich stellen wir in manchen Siedlungsbereichen einen äußerst hohen Anteil an Ausländerkindern fest. Wenn wir hier einen Verteilungsmechanismus anwenden, können wir die Chancen der einheimischen aber auch der Migrantenkinder deutlich verbessern.”

Familienleistungen an Integrationswilligkeit knüpfen

Mit Appellen und Angeboten habe man seit Jahren keine vernünftigen Ergebnisse erzielt. Jetzt müsse man den Mut haben, staatliche Leistungen an die Integrationswilligkeit zu knüpfen und entschlossener Integration einzufordern. Das Ziel sei nach wie vor, dass jedes Kind beim Schuleintritt so gut Deutsch verstünde, dass es dem Unterricht folgen könne, erklärt FP-Obmann Egger abschließend.

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