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Klagenfurt und FAC kämpfen um erstes Cup-Viertelfinal-Ticket

Klagenfurt-Trainer Micheu hofft auf eine gute Leistung
Klagenfurt-Trainer Micheu hofft auf eine gute Leistung ©APA (Archiv)
Der österreichische Fußball-Cup wird am Samstag mit drei Partien fortgesetzt. Bei SV Allerheiligen gegen SKU Amstetten (15.00 Uhr) sowie SVG Reichenau-Innsbruck gegen FC Blau-Weiß Linz (16.00) handelt es sich um Spiele der zweiten Runde, das Zweitliga-Duell FAC Wien gegen SK Austria Klagenfurt (20.25 Uhr, live ORF Sport +) ist bereits eine Achtelfinalbegegnung. Wegen des Terroranschlags in Wien waren diese ursprünglich Anfang November geplanten Matches verschoben worden.

"Wenn wir unsere beste Leistung bringen, dann werden wir im ÖFB-Cup überwintern", ist sich Klagenfurt-Coach Robert Micheu sicher. Nach dem 4:2-Erfolg in Lafnitz soll der nächste Ligakonkurrent aus dem Bewerb genommen werden. In der Liga gab es für die Micheu-Truppe gegen die Wiener am 4. Oktober einen klaren 5:0-Erfolg. "Wir müssen unsere spielerische Stärke auf den Platz bringen, zusätzlich die Zweikämpfe annehmen und gewinnen. Wenn uns das gelingt, dann haben wir eine sehr gute Chance, ins Viertelfinale aufzusteigen", meinte Mittelfeldspieler Christopher Cvetko.

Das wollen die Floridsdorfer verhindern. Nach dem überraschenden Erfolg über Bundesligist WSG Tirol nehmen sie die erstmalige Viertelfinal-Teilnahme nach fünf Jahren ins Visier. "Wir wollen natürlich wieder überraschen und werden alles dafür tun, Klagenfurt über 90 oder 120 Minuten zu fordern. Die Favoritenrolle liegt klar bei Austria Klagenfurt, aber auch wir haben eine Chance", sagte FAC-Trainer Miron Muslic.

Weitere Achtelfinali folgen am 24. November (SK Sturm Graz - FC Wacker Innsbruck) und 25. November (FK Austria Wien - TSV Hartberg sowie First Vienna FC 1894 - SCR Altach). Erst am 16. Dezember finden der Schlager Red Bull Salzburg - SK Rapid und die Begegnung LASK - ASK Elektra statt. Die beiden weiteren Spiele werden erst nach den Nachtragsspielen der zweiten Runde angesetzt, KSV 1919 und WAC warten auf die Zulosung.

Für die derzeit noch im Cup aktiven unterklassigen Vereine Elektra, Vienna, Allerheiligen und Reichenau-Innsbruck gilt im Lockdown eine Ausnahmeregelung. Sie dürfen laut Verordnung das Training fortführen, so lange sie im Cup vertreten sind.

(APA)

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