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KIT: 157 Einsätze im Vorjahr

Bregenz - Die Krisenintervention Vorarlberg (KIT) wurde im Vorjahr 157 Mal, im Schnitt also jeden zweiten Tag gerufen, wenn Menschen von schweren Schicksalsschlägen getroffen wurden.

Die 70 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten insgesamt 35.040 Stunden, um Menschen in Not zu unterstützen.

Insgesamt betreut das KIT-Team in Vorarlberg vier Aufgabenbereiche: akute Krisenintervention für Betroffene und Angehörige nach einem traumatischen Ereignis, Hilfe für Einsatzkräfte nach belastenden Einsätzen, Betreuung bei Großschadensereignissen, Prävention für belastende Ereignisse durch Ausbildung der Einsatzkräfte.

Das KIT Vorarlberg wurde vor rund vier Jahren gegründet und genießt aus zwei Umständen heraus internationalen Vorbildcharakter: Es arbeitet ehrenamtlich und vereinigt insgesamt elf so unterschiedliche Institutionen bzw. Organisationen wie die katholische und die evangelische Kirche, die Feuerwehr, das Rote Kreuz oder auch den Landesverband für Psychotherapie.

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