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Peter Herzog läuft in London ÖLV-Marathon-Rekord

Der Äthiopier Shura Kitata gewann bei den Herren
Der Äthiopier Shura Kitata gewann bei den Herren ©APA (AFP)
Der Salzburger Peter Herzog hat am Sonntag beim London-Marathon in 2:10:06 Stunden einen neuen österreichischen Rekord aufgestellt. Der 32-Jährige verbesserte die 2019 in Wien aufgestellte Rekordmarke von Lemawork Ketema um 38 Sekunden, seine eigene Bestzeit vom Berlin-Marathon im September des Vorjahres unterbot er um 51 Sekunden. Der Sieg ging an den Äthiopier Shura Kitata in 2:05:41 Stunden. Bei den Frauen gewann Weltrekordhalterin Brigid Kosgei (KEN).

"Ein unglaublicher Tag, ich hätte nicht geglaubt, dass der so für mich und für den österreichischen Laufsport ausgeht. Wir haben wieder eine neue Marke setzen können im Marathonsport", freute sich der im starken Feld mit Weltrekordler Eliud Kipchoge (8.) zwölftplatzierte Herzog.

Der Saalfeldener hatte sich in einem Höhentrainingslager in St. Moritz auf den wegen der Corona-Pandemie nur als Elite-Rennen auf einem Rundkurs ausgetragenen Marathon vorbereitet. "Ich habe gewusst, ich bin wahrscheinlich noch einmal etwas stärker als im letzten Jahr. Das hat mich zugleich aber mit den Bedingungen der letzten Tage zweifeln lassen, ob ich es da so umsetzen kann. Bei der Anreise heute waren überschwemmungsartige Bedingungen, der Wind hat geblasen und dass dann so eine Leistung herausschaut, das ist genial."

Herzogs Gruppe, die eine 2:11er-Zeit angepeilt hatte, wurde vom mehrfachen Olympiasieger Mo Farah als Tempomacher angeführt, der bis Kilometer 30 im Rennen blieb. "Das war perfekt", so Herzog, der danach noch zu einem neuen ÖLV-Rekord stürmte.

Sieger Kitata verwies den Kenianer Vincent Kipchumba (2:05:42) und seinen Landsmann Sisay Lemma (2:05:45) auf die Plätze. Bei den Frauen gewann die Weltrekordhalterin Brigid Kosgei aus Kenia den London-Marathon zum zweiten Mal in Folge. Sie kam nach 2:18:58 Stunden ins Ziel. Die 26-Jährige setzte sich vor dem Männerrennen gegen die US-Amerikanerin Sara Hall (2:22:01) und die Weltmeisterin Ruth Chepngetich (2:22:05) aus Kenia durch.

(APA/ag.)

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