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Kinderonkologie: Behandlung in der Schweiz wird geprüft

Am Donnerstag sollen die Möglichkeiten diskutiert werden.
Am Donnerstag sollen die Möglichkeiten diskutiert werden. ©VN/Hagen Am Donnerstag sollen die Möglichkeiten diskutiert werden.
Das St. Galler Kinderspital könnte sich vorstellen, auch krebskranke Kinder aus Vorarlberg auf ihrer Onkologie zu behandeln. Hier stellt sich jedoch die Frage, wer dies bezahlt. 
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Das Kinderspital in St. Gallen betreut Kinder aus der gesamten Ostschweiz von Thurgau bis Liechtenstein. Das Spital verfügt über eine kinderonkologische Abteilung und wäre nur 40 Kilometer von Dornbirn entfernt. Man könne sich durchaus vorstellen, auch Vorarlberger Kinder zu behandeln, erklärt Vizepräsident des Stiftungsrates Roman Wüst gegenüber dem ORF. Man müsse aber die finanzielle Frage klären.

Land prüfe alle Optionen

Während der niedergelassene Bereich im Aufgabenbereich der Krankenkassen liegt, sind die Krankenhäuser Landessache. Um Geduld bittet man derzeit noch aus dem Büro von Gesundheitslandesrat Christian Bernhard. Man prüfe derzeit die verschiedensten Möglichkeiten. Man brauche nun einfach etwas Zeit, die notwendigen Fakten zu sammeln. Erst dann könne man fundierte Aussagen machen, verweist man auf die Diskussionsrunde am 15. März in Dornbirn.

Ziel sei Behandlung in Dornbirn

Auch ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück betont, dass man erst abwarten müsse was am nächsten Donnerstag auf dem Tisch liegt. “Im Vordergrund stehen die Kinder, wir sind bemüht eine Lösung im Sinne der Kinder und Familien zu finden”, betont Frühstück. Man sei generell dankbar für die Schweizer Option und werde diese auch prüfen. Das bleibe jedoch weiterhin bemüht, soviel wie möglich in Dornbirn selbst zu erhalten.

SPÖ sieht Schweizer Lösung positiv

SPÖ-Gesundheitssprecherin Gabi Sprickler-Falschlunger kann dem Schweizer Angebot durchaus etwas abgewinnen und spricht von einer “hervorragenden Idee”. Man müsse nun prüfen, unter welchen Bedingungen dies möglich wäre. “Wir sind für jede Option dankbar”, um im Sinne der Familien eine Lösung zu finden. Man müsse nun aber abwarten, was bei besagter Diskussionsrunde rauskommt.

FPÖ für Standort in Dornbirn

Zu Wort gemeldet haben sich auch die Vorarlberger Freiheitlichen in der Diskussion um die Kinderonkologie. „Für uns ist eindeutig, dass der Standort in Dornbirn wie bisher erhalten bleiben soll“, so FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer. „Ziel muss sein, für die Patienten auch in Zukunft die Möglichkeit auf eine ortsnahe Behandlung im Land sicherzustellen.“

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