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Kindergarten könnte für viele teurer werden

Die Angleichung der Kindergartengebühren im nächsten Herbst könnte für viele Eltern in Vorarlberg höhere Beiträge bedeuten.
Die Angleichung der Kindergartengebühren im nächsten Herbst könnte für viele Eltern in Vorarlberg höhere Beiträge bedeuten. ©dpa/VN
Bisher sind die Kindergartentarife in Vorarlberg von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Das Land und die Gemeinden wollen diese nun vereinheitlichen. Wenn der aktuelle Vorschlag durchgeht, drohen allerdings vielen Eltern höhere Kosten, berichtet der "ORF Vorarlberg".

Sofern sie keine soziale Bedürftigkeit nachweisen können sollen Eltern für ein dreijähriges Kind, das in der Woche 45 Stunden im Kindergarten verbringt, ab dem nächsten Herbst 88 Euro pro Monat bezahlen. Für Eltern in Dornbirn eine gute Nachricht, da sie bisher fast das vierfache bezahlen. In Dutzenden Gemeinden in Vorarlberg werden Eltern jedoch tiefer in die Tasche greifen müssen. Hier kostet die Ganztagesbetreuung für Dreijährige bislang weniger als 88 Euro, in 34 Gemeinden sogar weniger als die Hälfte.

Mennel: “Angleichung noch nicht beschlossen”

Für SPÖ-Sozialsprecherin Gabriele Sprickler-Falschlunger ein Unding. Es könne nicht sein, dass in einem Großteil der Gemeinden die Betreuungskosten steigen würden. Landesrätin Bernadette Mennel (ÖVP) entgegnet jedoch, ein landesweit einheitlicher Tarif sei gewünscht gewesen. Zudem sei das ganze noch nicht endgültig beschlossen. Im Jänner werde darüber noch einmal diskutiert.

(red)

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