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Kfz-Techniker aus Leidenschaft

Auto Gerster bietet seinen Lehrlingen seit Jahren eine Berufsausbildung auf höchstem technischem sowie zwischenmenschlichem Niveau.
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Das Kfz-Gewerbe ist einer der größten Ausbildner im Handwerk. An den vier Standorten im Land sind aktuell 32 Auszubildende bei Auto Gerster beschäftigt. Bei der Ausbildung seiner Lehrlinge hat das Unternehmen dabei das Augenmerk auf hoher fachlicher Qualität sowie Sozialkompetenz und Selbstwertgefühl. Unter dem Motto „Service mit Persönlichkeit“ legt das Familienunternehmen seinen Fokus auf junge, motivierte Mitarbeiter mit guten Umgangsformen und einer hohen Bereitschaft zur Weiterbildung.

Zukunftsträchtige Branche

Auto Gerster bildet Jugendliche in technischen und kaufmännischen Berufen aus. Vom Kfz-Techniker über den Automobilkaufmann bis hin zum Lack- und Karosseriebautechniker. Der Beruf des Kfz-Technikers wird immer mehr zum Hightech-Beruf. „Daher sehen wir auch im relativ jungen Berufsbild des Mechatronikers große Chancen für Lehrlinge, die auf der Karriereleiter nach oben steigen wollen“, schildert Sabine Gerster, Lehrlingsausbildnerin bei Auto Gerster. Die Mobilität, in welcher Form auch immer, wird ein wichtiges Thema bleiben, wie der Markt zeigt. Elektroautos und Hybridmotoren sind auf dem Vormarsch. Eine Ausbildung in der Kfz-Branche hat definitiv Zukunft. Neue Formen der Mobilität werden erprobt. Was heute zukunftsweisend erscheint, kann morgen schon belächelt werden. „Wir sind deshalb angehalten, mit der Zeit zu gehen und die Tendenzen der Zukunft rechtzeitig zu erkennen. Auf jeden Fall bleibt unsere Branche spannend“, so Gerster.

Gesamtentwicklung fördern

Mobil bleibt das Autohaus aber auch bei seiner Lehrausbildung, die ständig optimiert wird. Durch seine Betriebsgröße ist Auto Gerster technisch auf höchstem Niveau und kann seinen Lehrlingen somit eine qualifizierte Ausbildung bieten. Damit die Lehrausbildung auch weiterhin den besten Qualitätsstandards entspricht, darum kümmert sich unter anderem Kfz-Meister Artur Bitriol seit Jahren mit großem Engagement.

Was mögen Sie an Ihrem Beruf als Ausbildner junger Menschen am liebsten?

Bitriol: Der Beruf des Kfz-Technikers ist sehr vielseitig und interessant. Es bereitet mir viel Freude, jungen Menschen mein „Wissen“ weiterzuvermitteln. Es ist ein gutes Gefühl, wenn meine Arbeit mit den Lehrlingen schließlich Früchte trägt. Die Jugendlichen sind sehr unterschiedlich. Die einen sind sehr motiviert und zielstrebig – andere wiederum sind eher verschlossen und noch unschlüssig, was ihre Zukunft betrifft. Es gilt sich auf sie einzulassen und ihnen die individuelle Unterstützung zu geben, die sie benötigen.

Welche persönlichen Eigenschaften helfen Ihnen in Ihrem Beruf?

Bitriol: Der gute Kontakt zu jungen Menschen, handwerkliches Geschick und großes Interesse an allem, was sich bewegt. Außerdem meine Freude an diesem Beruf mit den Jugendlichen zu teilen und für alle Aufgaben die passende Lösung zu finden.

Wie kommen Sie an gute Auszubildende heran?

Bitriol: Durch meine Vorträge an den Schulen, der Mitwirkung bei der i-Messe, durch meine Tätigkeit als Lehrlingsbotschafter und durch mündliche Empfehlungen in meinem Bekanntenkreis.

Was würden sie jungen Menschen empfehlen, die eine Lehre machen möchten?

Bitriol: Das Wichtigste ist, handwerkliches Geschick mitzubringen. Auch ein „gutes“ Zeugnis ist erforderlich, um die Berufsschule positiv abschließen zu können und die Bereitschaft zum Lernen und zur Weiterbildung ist gefragt. Eine Kfz-Lehre bedeutet nicht nur „ein Auto zu reparieren“, es heißt auch sich in ein Team zu integrieren, sich immer weiterzubilden und offen für Neues zu sein.

Welche Zukunftsperspektiven hat ein junger Mensch, der eine Lehre in der Kfz-Branche absolviert?

Bitriol: Nach der Lehre und den Praxisjahren kann die Meisterprüfung abgelegt werden. Durch die Möglichkeit der „Lehre mit Matura“ sind alle Richtungen offen – von der Weiterentwicklung im erlernten Berufszweig bis hin zur Geschäftsführerposition oder einem weiterführenden Studium.

Würden Sie sich heute immer noch für die Lehre zum Kfz-Mechaniker entscheiden?

Bitriol: Ich bin seit 42 Jahren in der Branche tätig. Ich würde auf jeden Fall die Lehre noch einmal machen – heute würde ich aber das Angebot der Lehre mit Matura nützen.

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