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KfV sieht Vorarlberg als Vorreiter in Sachen E-Mobilität

©Symbolbild: VKW, VOL.AT/Mayer
Elektromobilität ist die Zukunft der Fortbewegung. Doch Martin Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit Vorarlberg weist ebenso auf die negativen Begleiterscheinungen hin.
E-Fahrzeuge in Vorarlberg
E-Autos als Klimasünder
E-Autos für Kantonspolizei

Die Vorteile von Elektrofahrzeugen liegen für Martin Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit Vorarlberg (KfV) auf der Hand. Auf VOL.AT-Nachfrage nennt er die Senkung von Abgas- und Lärmemissionen als Hauptgrund, warum ein höherer Anteil an Elektrofahrzeugen vorteilhaft wäre.

Elektrofahrzeuge sind zwar leiser als Verbrennungsmotoren, laut einer Studie des Münchner Ifo-Institutes wird bei den Abgasemissionen aber meist außer acht gelassen, dass bei der Erzeugung der Batterien mitunter ein hoher CO2-Ausstoß entsteht.

Herausforderungen der E-Mobilität

Pfanner erläutert auch die negativen Begleiterscheinungen für die Verkehrssicherheit. Bei niedrigen Geschwindigkeiten hätte die Europäische Union zwar beschlossen, dass Elektrofahrzeuge durch Geräusche auf sich aufmerksam machen müssen, doch die Herausforderungen seien weit größer.

Denn auch bei höheren Geschwindigkeiten ist es problematisch, dass Elektrofahrzeuge nur schlecht oder gar nicht gehört werden. Zudem sorgen E-Bikes und E-Scooter für teilweise chaotische Zustände auf den Straßen der Innenstädte. Es gelte, für die im Trend liegenden E-Scooter Lösungen zu finden, um die Verkehrssicherheit für alle Beteiligten inklusive Fußgänger weiter zu gewährleisten.

Landeshauptmann Wallner ist ein Unterstützer der E-Mobilität.
Landeshauptmann Wallner ist ein Unterstützer der E-Mobilität. ©VOL.AT/Rauch

Vorarlberg als Vorreiter

Vorarlberg sieht Pfanner in einer Vorreiterrolle. So sei hierzulande nicht nur die Anzahl an Elektrofahrzeugen sehr hoch, sondern auch die Nutzung des Fahrrads sticht im österreichweiten Vergleich heraus. Ein prominenter Unterstützer der E-Mobilität ist auch Landeshauptmann Markus Wallner. Er sieht das Land als mögliche Beispielregion und ist vom knapp bevorstehenden Durchbruch der E-Autos überzeugt: “Beim nächsten oder übernächsten Autokauf muss die Entscheidung auf ein E-Auto fallen”, meinte Wallner in einem Interview.

“Natürlich ist es nicht möglich, dass alle Fahrzeuge elektrisch unterwegs sind”, betonte Pfanner. Die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge werde jedoch stetig ausgebaut und durch die steigende Kilometerleistung würde ein Umstieg immer attraktiver werden. Bereits heuer verzeichnen die Neuzulassungen an Elektroautos ein starkes Plus. Mit ganzen 703 Neuzulassungen belegen Tesla-Model-3-Fahrzeuge laut einer Rechnung des Beratungsunternehmens “EY” gar den fünften Rang der Neuzulassungsrangliste in Österreich.

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