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Keine U-Haft für Verdächtigen

Jener Langzeitarbeitslose (Bezirk Feldkirch), der dringend verdächtig ist, sexuelle Handlungen an zwei 12- bis 14-jährigen Buben vorgenommen zu haben, wird nicht in Untersuchungshaft auf seinen Prozess warten.

„Es besteht keine Flucht- und Verdunkelungsgefahr, deshalb wurde keine Untersuchungshaft verhängt”, schildert der Innsbrucker Staatsanwalt Wilfried Siegele den „VN” die Entwicklungen des gestrigen Vormittags.

Zwischenzeitlich haben sich keine neuen Opfer beim Landeskriminalamt gemeldet. „Wir sammeln alle Namen der Teilnehmer, werden nun aktiv auf die Jugendlichen zugehen”, so LKA-Mann Werner Juen.

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