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Keine Kooperationsprobleme nach Hunold Rücktritt

©VOL.at/Nina Bühler
Bregenz - Intersky verkündete noch am Mittwoch die neue Kooperation mit Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, als ein Tag darauf Air-Berlin-Gründer Joachim Hunold seinen Rücktritt per September 2011 ankündigte.
Interview mit Renate Moser

„Es ist zwar bedauerlich, dass Hunold zurücktritt, betrifft uns aber nicht weiter“, so Renate Moser, die vor kurzem die operative Leitung von ihrem Sohn Claus Bernatzik bei Intersky übernommen hat. Hunold hätte lediglich die Kooperation mit Intersky ‚abgenickt‘. Man würde die Lage auch nicht kritisch beurteilen, aufgrund finanzieller Einsparungen. „Wir befinden uns in einer Win-Win-Situation, wo unabhängig von dem Geschäftsleiter beide Seiten nur profitieren können“, meint Moser gegenüber VOL.at. Auch würde sie die finanzielle Situation der Air Berlin generell nicht kritisch betrachten: „Die Air Berlin ist doch schlicht ‚too big to fail‘“, resümiert die Unternehmerin.

Interview mit Renate Moser, Intersky operative Leiterin

(VOL.at)

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