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Keine Erweiterung der Nachklärung

Die Crew der ARA Hohenems mit Geschäftsführer Ing. Schättle und den Facharbeitern Sebastian Müller, Gerhard Nachbaur, Günter Hammermann, Klemens Schuler, Hubert Wäger und Margit Dervisevic.
Die Crew der ARA Hohenems mit Geschäftsführer Ing. Schättle und den Facharbeitern Sebastian Müller, Gerhard Nachbaur, Günter Hammermann, Klemens Schuler, Hubert Wäger und Margit Dervisevic. ©hel

Hohenems. Der Leiter der Abwasseranlage Hohenems, Ing. Werner Schättle, präsentierte kürzlich den Vertretern der Verbandsgemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder den Jahresbericht 2009.

Neben der wirtschaftlichen Effizienz sind auch die Energiebilanz und die ausgezeichneten Ablaufwerte positiv zu bewerten. Im Berichtsjahr wurden insgesamt 6.088.730 Kubikmeter Abwasser gereinigt. Von den 41.246 Einwohnern im Verbandsgebiet sind 40.998 Einwohner an der Kanalisation angeschlossen. Dies entspricht einem 99-prozentigen Anschlussgrad.

Gemeindebeiträge stabil

Die Gemeindebeiträge konnten abermals stabil gehalten werden. An Klärgas wurden 500.000 Kubikmeter erzeugt. Elektrisch und thermisch fielen 1.964.616 kWh an. Dadurch konnten von den gesamten Energiekosten ca. 70 Prozent mit Eigen-energie abgedeckt werden.

Ablaufwerte

Ing. Schättle berichtete weiter, dass bei den Ablaufwerten beim Parameter Phosphor noch eine Nachjustierung erforderlich war. Ursache ist die relativ kleine Nachklärung. Eine Vergrößerung wurde vor dem Projektstart wohl diskutiert, jedoch als Erweiterungsoption vorerst zurückgestellt. Im Jahre 2009 wurden mit einfachen technischen Maßnahmen die beiden Nachklärbecken umgebaut. Die Ablaufwerte liegen jetzt weit unter dem gesetzlichen Grenzwert. Auf die Erweiterung der Nachklärung kann daher verzichtet werden. Auch der vorgeschriebene Grenzwert für den Stickstoffabbau ist für die ARA (Abwasser-Reinigungs-Anlage) Hohenems kein Problem mehr. Die Reinigungsleistung liegt bei 96 Prozent. Verbandsobmann Bürgermeister Gottfried Brändle dankte im Namen der Verbandsgemeinden der kleinen, aber überaus motivierten Mannschaft unter Geschäftsführer Ing. Werner Schättle für ihren beispielhaften Einsatz im Jahre 2009.

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