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Kein Geld für Sturz auf Eisplatte

Immer wieder kommt es nach Ausrutschern auf dem Glatteis zu einem gerichtlichen Nachspiel, bei dem die Schuldfrage genau erörtert wird.
Immer wieder kommt es nach Ausrutschern auf dem Glatteis zu einem gerichtlichen Nachspiel, bei dem die Schuldfrage genau erörtert wird. ©BilderBox
Feldkirch - Schwangere verletzte sich schwer, doch Reinigungsdienst ist nicht „schuld".

2009 stürzte eine werdende Mutter nach einem Lokalbesuch in Bregenz auf einer Eisplatte. Sie brach sich das Sprunggelenk und machte die für den Räumungsdienst eingeteilte Reinigungsfirma dafür verantwortlich. Die Frau forderte knapp 54.000 Euro, verlor allerdings in beiden Instanzen.

„Es handelte sich um einen inoffiziellen Durchgang, eine Art ‚Trampelpfad’ durch einen Schneehaufen. Dafür war mein Mandant nicht zuständig, weshalb die Forderung ins Leere ging”, freut sich Anwältin Anita Einsle über den Prozessgewinn in beiden Instanzen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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