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Kebap, Cay, Baklava

Fleißige Helferinnen kneten und backen das köstliche Fladenbrot.
Fleißige Helferinnen kneten und backen das köstliche Fladenbrot. ©Margarethe Ruff
Frühjahrskirmes des Türkisch-Islamischen Vereins ATIB in Hohenems-Herrenried.

Kirmes und Tag der offenen Tür beim Verein ATIB in Hohenems-Herrenried.

Hohenems. Schon von weitem steigt einem der Geruch von Kebab und anderen Köstlichkeiten in die Nase. Die traditionelle Frühjahrs-Kirmes des Türkisch-Islamischen Vereins ATIB in Hohenems-Herrenried ist voll im Gang. Herrliches Sommerwetter und beste Bewirtung sorgen dafür, dass das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Vier Tage dauert das Fest, von Freitag bis Montag. Hinter den Ständen herrscht Hochbetrieb, die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind im Dauereinsatz. Die Frauen, die das unvergleichlich gute Fladenbrot kneten und backen, kommen kaum nach mit der Zubereitung, so schnell ist es verkauft. Es gibt Lahmacun (türkische Pizza), Kebap, Pirzola (Lammkoteletts) Adana (Hackfleisch vom Spieß), türkischen Kaffee und Tee und ein Dessertbuffett, das keine Wünsche offen lässt. In der “Hüpfburg” toben sich die Jüngsten aus, während ihre Eltern das Fest genießen.

Der Obmann-Stellvertreter des Vereins, Adil Yildaz freute sich, am Pfingstsonntag als Gäste LR Erich Schwärzler, BM Richard Amann mit Anni, StR Kurt Raos mit Marianne und Integrationsstadtrat Bernhard Amann mit Familie begrüßen zu können. Im Rahmen des von Kurt Linder initiierten und von Bernhard Amann weitergeführten Hohenemser Integrationsprojektes “Zusammen leben” lud der Integrationsstadtrat auch die Mitglieder des Integrationsausschusses zum gemeinsamen Besuch der Kirmes ein. Der Verein ATIB kümmert sich um religiöse, soziale und kulturelle Belange, um sportliche Aktivitäten. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung für den Verein dient die Kirmes als ein Tag der offenen Tür, als ein Begegnen ganz ohne Barrieren, an dem Gäste den Verein näher kennen lernen und die Räumlichkeiten besichtigen können. Adil Yildaz erklärte: “Viele Einheimische haben diese Möglichkeit genützt und an den Feiertagen das Fest besucht. Wir haben uns sehr um ein gutes Klima in der Nachbarschaft bemüht und Parkwächter angestellt, die auf vernünftiges Parken achten.” LR Erich Schwärzler lobte das Organisationsteam und fügte hinzu: “Hier ist es wie bei uns früher im Dorf, es ist ein Ort der Begegnung, hier findet Gemeinschaft und Integration statt

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