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Kaum Wartezeiten an den Grenzen Kärntens und der Steiermark

Wesentlich weniger Rückreiseverkehr als vergangenes Wochenende
Wesentlich weniger Rückreiseverkehr als vergangenes Wochenende ©APA
Die Verkehrssituation an den Grenzen der Steiermark und Kärntens zu Slowenien bzw. Italien dürfte am Samstag wesentlich entspannter sein: Laut Exekutive herrschte an den Übergängen der Südautobahn bei Arnoldstein, der A11 beim Karawankentunnel und der A9 in Spielfeld zu Mittag wenig Verzögerung. "Das kann sich aber noch entwickeln, sagte Kärntens Polizeisprecher Rainer Dionisio zur APA.

"Es war bisher wirklich sehr entspannt", beschrieb Dionisio die Situation an den Autobahngrenzübergängen Kärntens zu Italien bzw. Slowenien im Vergleich zum vergangenen Wochenende. Kontrolliert wurde bei der Einreise nach Österreich nur stichprobenartig, zudem sei das Personal der Gesundheitsbehörden aufgestockt und drei Spuren geöffnet worden. Komme es zu Engpässen, liege dies an der baulichen Straßensituation am Karawankentunnel und an der Mautstelle. "Es ist jedenfalls definitiv keine Situation wie vergangenes Wochenende mit kilometerlangen Staus", beschrieb Dionisio die Lage im Urlauber-Reiseverkehr. Auch die Verkehrskameras der österreichischen Asfinag und der slowenischen DARS zeigten seit dem Vormittag keine gröberen Entwicklungen.

Auch am größten steirischen Grenzübergang auf der Pyhrnautobahn (A9) in Spielfeld zu Slowenien gab es kaum Verzögerungen. In der Steiermark war schon am vergangenen Wochenende nur stichprobenartig von den Gesundheitsbehörden kontrolliert worden. Einer steirischen Polizeisprecherin zufolge war es "sehr ruhig, maximal ein paar Minuten Verzögerung. Verkehrskameras der Asfinag und der DARS zeigten zu Mittag eher mehr Lkw-Verkehr Richtung Slowenien.

(APA)

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