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Kaufmann neue Präsidentin des Gemeindeverbands

Der Egger Bürgermeister, Paul Sutterlüty, und sein Götzner Kollege, Christian Loacker, stehen Andrea Kaufmann als Vizepräsidenten zur Seite.
Der Egger Bürgermeister, Paul Sutterlüty, und sein Götzner Kollege, Christian Loacker, stehen Andrea Kaufmann als Vizepräsidenten zur Seite. ©Vorarlberger Gemeindeverband/Dietmar Mathis
Im Rahmen des Vorarlberger Gemeindetages haben die 96 Vorarlberger Gemeinden am Montag Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann als Präsidentin an die Spitze des Vorarlberger Gemeindeverbands gewählt.

Kaufmann leitete bereits die Geschicke der Interessenvertretung der Vorarlberger Gemeinden seit dem Rücktritt von Harald Köhlmeier als Präsident des Gemeindeverbandes im Dezember 2019 interimistisch.

Dem Vorarlberger Gemeindeverband gehören alle 96 Kommunen in Vorarlberg an. Vorstand und Präsidium des Gemeindeverbands wurden nach den verschobenen Gemeindewahlen in Vorarlberg nun für die nächsten fünf Jahre gewählt. Coronabedingt ging die Veranstaltung in der Kulturbühne Ambach in kleinerem Rahmen über die Bühne.

Sutterlüty und Loacker zu Vizepräsidenten gewählt

Beim Gemeindetag wählten die Verbandsmitglieder auch die neuen Vizepräsidenten und den neuen Vorstand des Vorarlberger Gemeindeverbands. Bei den Vizepräsidenten fiel die Wahl auf den Egger Bürgermeister, Paul Sutterlüty, und seinen Götzner Amtskollegen, Christian Loacker. Sie werden künftig gemeinsam mit der Präsidentin den Vorarlberger Gemeindeverband politisch leiten.

Ihnen zur Seite gestellt ist der neu gewählte Vorstand. Dieser besteht aus 22 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Dazu zählen die Gemeindeoberhäupter der fünf Vorarlberger Städte Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch und Bludenz sowie jene von 17 weiteren Gemeinden. Je fünf dieser 17 Gemeinden stammen aus den Bezirken Bludenz und Feldkirch, sechs aus dem Bezirk Bregenz und eine aus dem Bezirk Dornbirn.

Corona-Krise trifft auf Gemeinden

Die Corona-Krise belastet auch das Budget der Vorarlberger Gemeinden. Seitens des Landes wurden den Gemeinden Unterstützungsleistungen zugesagt. Mit einer Soforthilfe in Höhe von zehn Millionen Euro wird den Gemeinden der durch die Corona-Pandemie bedingte Einnahmenausfall 2020 abgefedert. Bei der geplanten Gehaltsreform für die Musikschullehrer trägt das Land die Mehrkosten. Darüber hinaus wird im kommenden Jahr der bei der Strukturförderung enthaltene Landesanteil auf 40 Prozent und ab dem Jahr 2022 auf 50 Prozent erhöht. Für die kommenden Jahre wurde außerdem eine gemeinsame Deckelung der Ausgaben des Sozialfonds fixiert.

854 Millionen Euro Landesförderung

Im Fünfjahreszeitraum 2015 bis 2019 lag die Summe der zugewiesenen Förderungen an die Vorarlberger Gemeinden bei insgesamt rund 853,9 Millionen Euro. Davon kommen rund 513,7 Millionen Euro aus echten Landesmitteln, die restlichen 340,2 Millionen Euro aus Bedarfszuweisungen gemäß Finanzausgleichsgesetz.

(red)

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