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Katze in Vorkloster angeschossen

Bregenz – Zwischen dem ersten und zweiten Mai 2011 wurde die Hauskatze der Familie Grabher von einem unbekannten Täter angeschossen. VOL Live sprach mit Evelyn Grabher über den traurigen Vorfall und die Angst, die nun vor einem bewaffneten Täter bleibt.
"Haben Angst um unsere Kinder"
Katze in Bregenz angeschossen

Die Laimgrubengasse in Bregenz Vorkloster scheint ruhig zu liegen, hin und wieder passiert ein Kind die Straße. Doch das Idyll trügt! Vom ersten auf den zweiten Mai hat ein Unbekannter der harmlosen Katze der Familie Grabher in den Rücken geschossen. „Luigi saß so wie jeden Morgen auf unserer Terrasse – jedoch sah ich bald, dass seine Hinterläufe seltsam schlapp am Körper hingen“, schildert Evelyn Grabher den grausigen Tag. Die Familie rief sofort den Tierarzt um Hilfe, welcher Splitter des Rückgrats beim Röntgen der Katze feststellte. Erst gingen alle von einem Autounfall aus. „Wir ahnten dann schon, dass er querschnittsgelähmt sein könnte und beschlossen noch eine zweite Meinung einzuholen“, so die zweifache Mutter. Die Tierklinik Dornbirn stellte daraufhin fest, dass das Tier jedoch nicht durch einen Autounfall so schwer verletzt wurde, sondern durch einen Durchschuss des Rückenmarks. „Damit war uns klar, dass es keine Chance mehr für Luigi gibt“, erzählt Evelyn Grabher. Der Tierarzt musste das Tier einschläfern, da es ansonsten keine Lebensqualität mehr gehabt hätte.

Täter mit Waffe

Erschreckend ist nicht nur, dass offenbar jemand Spaß daran gefunden hatte das Tier zu quälen oder zumindest zu erschießen, sondern auch, dass die Eintrittsstelle des Schusses bei bis zu 6 Millimeter lag. „Ich kenne mich mit Waffen nicht aus – aber der Tierarzt sagte, dass es sich hierbei nicht um ein Luftdruckgewehr oder Ähnliches handeln könnte“, sagt die seither verängstigte Frau im VOL Live Interview. „Wir haben einfach Angst, dass als nächstes unsere Kinder angegriffen werden“, erklärt sie weiter. Die Familie wird Anzeige erstatten.

 

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