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Kartenanbieter Hobex senkt Disagio-Sätze

Salzburg - Die auf bargeldlosen Zahlungsverkehr spezialisierte Salzburger hobex AG senkt ihre Gebühren für Bankomatkarten-Zahlungen und kommt damit einer Aufforderung der EU-Kommission an die Kreditkartenfirmen nach.

Ab 1. Mai 2008 verlangt das Salzburger Unternehmen nur mehr einen Disagio-Satz von 0,45 Prozent für Zahlungen über Maestrokarten mit PIN, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Zuvor waren Disagiosätze von 0,85 bis 0,6 Prozent eingehoben worden. Die EU fordert wie berichtet die Abschaffung bzw. Senkung der sogenannten Interchange-Gebühren mit Plastikgeld.

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