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Kaninchen vor Schülern in Horn geschlachtet: Lehrer sah Fehler ein

Landesschulrat NÖ wartet Vorgehen der Staatsanwaltschaft ab.
Landesschulrat NÖ wartet Vorgehen der Staatsanwaltschaft ab. ©dpa
Ein AHS-Lehrer, der am Gymnasium Horn vor Schülern ein Kaninchen geschlachtet hatte, hat seinen Fehler eingesehen. Er war am Donnerstag in den Landesschulrat NÖ vorgeladen und habe dabei die Vorwürfe bestätigt, sagte Präsident Hermann Helm auf APA-Anfrage.
AHS-Lehrer tötete Kaninchen im Bio-Unterricht

“Wenn es so ist, wie es mir geschildert wurde, ist es nicht tolerierbar”, war Helm schon vergangene Woche sehr deutlich. Der Fall hatte wenige Tage vor Ferienbeginn für einige Aufregung an dem Waldviertler Gymnasium gesorgt. Von dem Vertragslehrer wurde seitens des Landesschulrates eine Sachverhaltsdarstellung eingefordert. Am Donnerstag musste der Pädagoge auch persönlich Stellung nehmen.

Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft wird abgewartet

Was weitere Schritte angehe, wolle der Landesschulrat zunächst die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft abwarten, der eine Sachverhaltsdarstellung vorliege, sagte Helm. Er sei überzeugt, noch vor Beginn des kommenden Schuljahres eine diesbezügliche Mitteilung der Anklagebehörde zu erhalten.

(APA)

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