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Kampfgeist war Schlüssel zum Erfolg

Hard bezwang in der vierten Runde der Handball-Liga Austria Schlusslicht Innsbruck knapp mit 28:27. Damit verteidigen Bernd Friede und Co. auch die Tabellenführung vor Verfolger Bregenz, das in Schwaz einen klaren Erfolg feierte.

In einer von Beginn an schnellen und auf recht hohem Niveau geführten Partie konnte sich keines der beiden Teams in der ersten Halbzeit um mehr als zwei Tore absetzen. Nach der 15:14 Pausenführung der Gastgeber gelang es den Innsbruckern zur Hälfte des zweiten Durchganges, den Druck zu erhöhen und so erarbeiteten sie sich bis zur 50. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung. Diese Arbeit wurde den Tirolern jedoch durch fragliche Zweiminutenstrafen der beiden Unparteiischen gegen Branko Medini und Co. wesentlich erleichtert. Die Bergemann-Truppe kämpfte sich aber zurück in die Partie und Manfred Messner gelang in der 52. Minute der Ausgleich zum 25:25. Eine neuerliche Zwei-Tore- Führung der Gäste konnte Bernd Friede in der 57. Minute abermals ausgleichen. In der Schlussminute gelang Manfred Messner der 28:27 Führungstreffer. Beim letzten Angriff der Tiroler konnte sich Torhüter Wolfgang Filzwieser auszeichnen und sicherte mit einer tollen Parade wenige Sekunden vor Spielende den knappen 28:27-Erfolg der „roten Teufel”. Damit gehen die Harder auch als Tabellenfühurer ins Derby kommenden Freitag (20.15 Uhr live auf TW1).

Bregenz feiert klaren 34:27-Erfolg
Meister A1 Bregenz beendet die 15 Spiele andauernde Heimsiegesserie von Aufsteiger Schwaz. Mit einem klaren 34:27-Sieg bleibt die Sigurdsson-Truppe erster Verfolger von Leader Hard. Im ersten Duell der beiden Teams in der höchsten Spielklasse konnten die Tiroler das Spiel bis zur 13. Minute (7:7) ausgeglichen gestalten. Dann stand die Bregenzer Abwehr besser und konnte sich so viele Bälle erkämpfen. Im Angriff zeigte sich Dagur Sigurdsson in bester Spiellaune. Er erzielte in Halbzeit eins bereits fünf Treffer und konnte auch vier Assists für sich verbuchen. Nach dem Seitenwechsel ging es in ähnlicher Tonart weiter. Im Angriff trieb Darko Galic sein Team nach vorne und Andi Varga zeichnete sich als Vorbereiter aus. Vor allem das Zusammenspiel mit Kreisläufer Kristijan Ljubanovic, er erzielte fünf seiner sechs Treffer in der zweiten Halbzeit, funktionierte bestens. Einzig in der Defensive gab es Abstimmungsprobleme.

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