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Kammergebäude: Entscheidung zur Standortfrage nicht vor Herbst

Für LKW-Präsident Moosbrugger ist auch eine Beibehaltung des jetzigen Standortes möglich.
Für LKW-Präsident Moosbrugger ist auch eine Beibehaltung des jetzigen Standortes möglich. ©VOL.AT
Bregenz - Die Gratismiete der Landwirtschaftskammer in Bregenz ist Geschichte. Die Suche nach einem neuen Standort wird noch Monate dauern.
Gratis-Miete für LWK ist Geschichte
"LWK soll bestehendes Gebäude kaufen"


Bereits Anfang April wurden die ursprünglich 20 Projekte auf sieben reduziert. “Jetzt müssen die einzelnen Variantendarstellungen ausgearbeitet werden”, so Landwirtschafskammer-Präsident Josef Moosbrugger im Gespräch mit VOL.AT. Favorit gebe es bislang keinen, das Ergebnis sei nach wie vor vollkommen offen. Eine Arbeitsgruppe hatte gemeinsam mit externen Experten eine Bedarfsplanung erarbeitet. Dabei wurden Kriterien wie etwa Verkehrsanbindung, Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die benötigte Bürofläche definiert. Nun steht laut Moosbrugger eine Detailprüfung der einzelnen Angebote an. Bis zum Herbst sollen sowohl die Standortevaluierung sowie die Erstellung eines Finanzierungskonzepts abgeschlossen sein. “Dann müssen die Mitglieder der Vollversammlung entscheiden”, so Moosbrugger.

Verbleib am jetzigen Standort nicht ausgeschlossen

An vier Standorten wäre ein Neubau möglich: Zwei liegen in der Bregenzer Innenstadt, einer neben der Dornbirner Schorenhalle, einer in Hohenems – allerdings nicht neben der Landwirtschaftsschule in der Grünzone. Auch ein Einzug in das am Bregenzer Bahnhof geplante Seequartier oder ins bestehende VEG-Gebäude in Dornbirn ist möglich. Der Verbleib am jetzigen Standort in der Bregenzer Montfortstraße ist ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Bauernkammer muss sich bis 1. Jänner 2013 entscheiden

Die Bauernkammer muss sich bis spätestens 1. Jänner 2013 entscheiden – dann tritt die Streichung des “Gratis-Mieten-Passus” im Landwirtschaftskammergesetz in Kraft. Der Finanzausschuss hatte Anfang April die Mietbefreiung für die Landwirtschaftskammer aufgehoben. Bestätigt wurde auch ein SPÖ-Antrag, nur noch nachweisbare Leistungen der Kammer für das Land zu honorieren. Bisher gab es für Dienstleis­tungen lediglich pauschale Zuschüsse. Nun werden die Kammerleis­tungen genau aufgeschlüsselt und angemessen bezahlt. (AHA)

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