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Käsekuchen hat immer Saison

Käsekuchen steht auf der Liste der beliebtesten Kuchenklassiker ganz weit oben.
Käsekuchen steht auf der Liste der beliebtesten Kuchenklassiker ganz weit oben. ©Laurence Feider
Ein selbst gebackener Käsekuchen schmeckt einfach himmlisch.
Käsekuchen selbst gemacht

Dornbirn. Kinderseite. Ob Winter oder Sommer – Käsekuchen hat immer Saison. Mit ein paar Zuckerblüten dekoriert wird er zum süßen Frühlingsboten.

Käsekuchen ist ein echter Klassiker und kommt in unzähligen Varianten daher: mit oder ohne Boden, mit oder ohne Rosinen, mit Zitrone oder Vanille, mit Topfen oder Frischkäse, mit Butter oder Sahne – oder gar mit allem? Fakt ist, zur Bikinifigur leistet der Käsekuchen keinen Beitrag – aber bis zum Sommer dauert es ja auch noch eine ganze Weile. Also Backschürze umbinden, Kuchen backen und anschließend einfach genießen!

Käsekuchen

Zutaten 

Für den Teig:

250 g Mehl

1 Ei

150 g kalte Butter

1 Prise Salz

 

Für die Fülle:

6 Eier

1 kg Topfen

200 g Butter

250 ml Schlagobers

200 g Zucker

1 Pk Vanillezucker

4 EL Grieß

Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone

Taubzucker

Zuckerblumen

 

Zuerst wird der Mürbteig zubereitet: Dazu wird das Mehl mit dem Ei, der Butter und der Prise Salz verknetet und in Folie gewickelt für rund eine halbe Stunde in den Kühlschrank gestellt. Inzwischen kann man die Springform einfetten und mit etwas Grieß ausstreuen sowie das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Nach der halben Stunde im Kühlschrank wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausgerollt. Den Teig anschließend in die Backform legen und mit den Fingern einen Rand hochziehen. Nun wird die Topfenfülle zubereitet. Zuerst das Eigelb vom Eiweiß trennen, dann die Eigelb mit dem Topfen, der Butter, dem Schlagobers, dem Zucker und Vanillezucker, dem Grieß sowie der Zitronenschale und dem -saft zu einer glatten Creme verrühren. Anschließend wird das Eiweiß steif geschlagen und unter die Topfencreme gehoben. Die Creme auf den Teig gießen und glatt streichen. Nun kommt der Kuchen für rund eine Stunde ins Backrohr. Wenn man sieht, dass die Oberfläche zu braun wird, kann man sie mit Alufolie abdecken. Am besten lässt man den Kuchen nach dem Backen im Backrohr bei geöffneter Klappe langsam auskühlen – da sonst die Gefahr besteht, dass der Käsekuchen zusammenfällt.

Ist der Kuchen abgekühlt, kann man ihn noch mit Staubzucker und Zuckerblumen frühlingshaft dekorieren.

(Jugendreporterin Marie-Amélie Kanonier, 15 Jahre, aus Dornbirn)

 

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