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Jungkicker Julian Erhart sorgt für Furore

Mäder-Jungkicker Julian Erhart sorgt momentan für Furore und gilt als große Zukunftshoffnung.
Mäder-Jungkicker Julian Erhart sorgt momentan für Furore und gilt als große Zukunftshoffnung. ©Thomas Knobel
Mäder. Tore sind das Lebenselixier der Stürmer, für den gebürtigen Mäderer Jungkicker Julian Erhart aber sind es nicht nur die Tore, sondern vor allem die Siege.

Beides hat der 16-jährige Schüler der HAK-Bregenz schon genossen. Erhart weiß genau, warum er vom Stammklub Simon Installationen FC Mäder zur Akademie Vorarlberg geholt wurde: Von ihm, dem 16-jährigen Vollblutstürmer, werden Tore erwartet. Tore, wie er sie in den letzten Saisonen für Mäder im Nachwuchs nur zur Genüge erzielt hat.
„Ich wollte Julian unbedingt im Eins-Kader halten. Er hat ja auch fast die komplette Vorbereitung bei mir mitgemacht und sporadische Einsätze im linken Mittelfeld gehabt”, erzählt FC Mäder-Erfolgscoach Stefan Simon. Allerdings entschied sich Julian Erhart im Sommer wieder zur Rückkehr in die heimische Akademie Vorarlberg. Schon vor langer Zeit war der Oberländer drei Saisonen lang in der VFV-Talenteförderung vertreten, aber gewisse Umstände haben damals die sportliche Karriere unterbrochen. Im Herbstdurchgang schoss der Linksfüßler in der Meisterschaft neun Treffer und ist in der nationalen Torschützenliste dieser Altersstufe an der dritten Stelle.
Beim Ländle-Hallenmasters in Wolfurt sorgte er zuletzt mit vielen Traumtoren und zahlreichen Kabinettstückeln für Furore und gilt als große Zukunftshoffnung. „Es fehlt nur noch die Athletik, dann ist alles für Julian möglich”, sagte VFV-Sportchef Andreas Kopf, der später sogar an eine Profikarriere glaubt. Laut Kopf zeichnet Erhart die Kaltschnäuzigkeit, die Cleverness und das unglaubliche Nervenkostüm sowie die Spielstärke aus. Allerdings muss Erhart noch hart daran arbeiten um das gesteckte Ziel zu realisieren. Mama Karin und Vater Walter sind sich einig: „Unser Sohn lebt seit seinem Kindesalter nur für den Fußball.”
Thomas Knobel

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