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Junge Menschen mit "gesunden Entscheidungen"

Schau auf dich, triff gesunde Entscheidungen (Value yourself, make healthy choices) – so lautet heuer das Motto des Internationalen Tages gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel am Sonntag, 26. Juni.

“Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung der Jugend stärken – darum geht es”, betont Gesundheitsreferent Landesstatthalter Hans-Peter Bischof dazu. Selbstachtung heißt, sich für ein gesundes Leben zu entscheiden – das ist die Botschaft, die die Vereinten Nationen heuer in den Vordergrund stellen. LSth. Bischof: “Besonders wichtig ist dabei das ‘Ja’ zu einem gesunden Lebensstil mit Sport, Kultur, gesellschaftlichem Miteinander, positiven Aktivitäten.”

Die diesjährige UN-Kampagne richtet sich vor allem an jene Gruppe, die für Drogenmissbrauch besonders anfällig ist: Teenager und junge Erwachsene. In diesem Alter ist der Gruppenzwang meist stark, das Selbstwertgefühl häufig noch gering. Darüber hinaus sind junge Drogenkonsumenten oft falsch informiert bzw. sich der Risiken nicht bewusst. Das Land Vorarlberg setzt deshalb mit seinen Initiativen schon seit Jahren insbesondere auf Prävention und Förderung der Persönlichkeitsbildung, so LSth. Bischof.

“Helpcamp” gibt Gelegenheit zur gesunden Entscheidung

Ein in Vorarlberg neues Angebot für junge Drogenkonsumenten ist das “Helpcamp”, das von SUPROmobil im Juli erstmals durchgeführt wird. Dieses Kurzzeitangebot findet während der Sommerferien statt und gibt den Jugendlichen durch seinen “Camp-Charakter” Distanz zum alltäglichen Umfeld, ohne dass Schule oder Berufstätigkeit unterbrochen werden müssen. Bischof: “Die therapeutisch begleitete Aktion in einem außergewöhnlichen Umfeld soll – in Verbindung mit einer Konsumpause – Reflexion des eigenen Verhaltens, Motivation zur Verhaltensänderung und eine künftige Neuorientierung ermöglichen.”

Gearbeitet wird mit der Methode des “Vision Quest”, die u.a. in der Arbeit mit Jugend-Gangs in Südafrika erfolgreich eingesetzt wurde. Das Orientierungscamp wurde in enger Zusammenarbeit mit Tiroler Kolleginnen und Kollegen entwickelt und wird gemeinsam mit stationären und ambulanten Einrichtungen im Lande umgesetzt.

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