Junge FPÖ will "Starterwohnungen" in Vorarlberg

Christof Bitschi wünscht sich Starterwohnungen nach oberösterreichischem Modell auch in Vorarlberg.
Christof Bitschi wünscht sich Starterwohnungen nach oberösterreichischem Modell auch in Vorarlberg. ©APA/HELMUT FOHRINGER/7VN/KLAUS HARTINGER
Der "Ring freiheitlicher Jugendlicher Vorarlberg" möchte das oberösterreichische Modell für Starterwohnungen auch in Vorarlberg umgesetzt sehen. Kleine Wohnungen sollten damit lediglich 300 bis 400 Euro pro Monat kosten.

Gegenüber dem “ORF Vorarlberg” mahnt Landesobmann Christoph Bitschi die schwer leistbaren Wohnkosten in Vorarlberg an. Sein Vorschlag: Vorarlberg soll sich am Modell der Starterwohnungen in Oberösterreich orientieren.

Leistbares Wohnen für junge Menschen

Kleinere Wohneinheiten zwischen 30 und 65 Quadratmetern würden bei diesem Modell mit reduzierten Standards gebaut, die den Vorstellungen von Jugendlichen genügen würden. Die Wohnkosten wären folglich mit 300 bis 400 Euro deutlich niedriger und somit für Jugendliche und junge Erwachsene, die gerade erst in den Arbeitsmarkt starten, leistbar.

Das Modell sei auch in Vorarlberg umsetzbar, so Bitschi, auch wenn kleine Anpassungen nötig seien. Warum Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) aber nicht einmal über das Modell nachdenken wolle, obwohl sein Parteikollege in Oberösterreich, Landeshauptmann Josef Pühringer, es in seinem Land abgesegnet habe, könne er nicht verstehen.

(red)

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