Jugendpsychiatrie: Vorarlberger Weg interessiert Südtirol

Die Südtiroler Delegation in der Dornbirner Beratungsstelle der Jugendpsychiatrie der pro mente Vorarlberg mit GF Gerhard Vonach (li) und Dr. Wolfram Metzger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie (2.v.re).
Die Südtiroler Delegation in der Dornbirner Beratungsstelle der Jugendpsychiatrie der pro mente Vorarlberg mit GF Gerhard Vonach (li) und Dr. Wolfram Metzger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie (2.v.re). ©Privat
Dornbirn. Immer mehr Kinder und Jugendliche benötigen psychiatrische Begleitung und Unterstützung. Neben den bestehenden stationären Einrichtungen wurde mit der ambulanten jugendpsychiatrischen Beratungsstelle der pro mente Vorarlberg in Dornbirn vor 5 Jahren eine Lücke im sozialen System geschlossen.

Um in Hinkunft landesweit eine optimale Betreuung zu ermöglichen, wird im Herbst eine weitere Beratungsstelle der pro mente in Nenzing eröffnet. Der Vorarlberger Weg der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung hat eine Südtiroler Delegation, bestehend aus Mitgliedern des Landtages, der Landesverwaltung, ÄrztInnen und MitarbeiterInnen aus der Pflege motiviert, Institutionen im Land zu besuchen und in einen Informationsaustausch mit den Verantwortlichen zu gehen. Neben der ambulanten jugendpsychiatrischen Beratungsstelle der pro mente Vorarlberg in Dornbirn wurden die stationären kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen Carina in Feldkirch und im Landeskrankenhaus Rankweil besucht. Das Resümee der Delegation, die zuvor Einrichtungen in der Schweiz besucht hat: „Wir haben in Vorarlberg und Zürich eine ausgezeichnete Sicht auf Struktur und Arbeitsweise dieser Einrichtungen bekommen und haben gesehen, was es alles braucht, wenn ganzheitlich gearbeitet wird.“  

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