Jugendliteraturpreis geht nach Vorarlberg

©Bernd Schoder
Die Gewinnerin des DELIA-Jugendliteraturpreises 2021 ist die Tschaggunserin Sabine Schoder, die für ihren Jugendroman „Immer ist ein verdammt langes Wort“ ausgezeichnet wird.

Tschagguns. Der Gewinnertitel des DELIA-Jugendliteraturpreises »Immer ist ein verdammt langes Wort« wurde wie folgt von der Jury begründet: Eine ganz besondere Geschichte darüber, dass die Liebe macht, was sie will, und nie planbar oder berechenbar ist. Selten kann ein Roman alle Jurymitglieder gleichermaßen begeistern und überzeugen, doch in dem Fall stimmen einfach alle Komponenten. Die Geschichte ist bis zur letzten Seite spannend, authentisch und ungewöhnlich und ihre Figuren bleiben noch lange im Gedächtnis. Die Liebesgeschichte ist mitreißend, wunderschön, sie berührt und überrascht.

Zur Autorin: Sabine Schoder, Jahrgang 1982, hat Grafikdesign in Wien studiert und sich dort Hals über Kopf verliebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Montafon und widmet sich nach dem Erfolg ihres Jugendromans ›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ hauptberuflich dem Schreiben.

Um Autorinnen und Autoren zu unterstützen, lobt die Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautorinnen und –autoren seit 2004 den vielbeachteten DELIA-Literaturpreis für den besten Liebesroman des Jahres aus und seit 2017 zusätzlich den „DELIA-Jugendliteraturpreis“. Beide Literaturpreise sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert. Da die Leipziger Buchmesse 2021 ausfällt, konnte die Preisverleihung in diesem Jahr nicht wie gewohnt im öffentlichen Rahmen stattfinden, sondern wurde online auf YouTube ausgestrahlt.

Nachzusehen auf www.sabineschoder.de

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