Jugendlicher in OÖ erlitt bei Kfz-Arbeiten schwere Verbrennungen

Ein 18-jähriger Schüler aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems in Oberösterreich hat am Sonntag bei Flex-Arbeiten an einem Auto schwere Verbrennungen erlitten, nachdem er die Benzinleitung beschädigt hatte und von einer Stichflamme getroffen wurde.

Sein Vater löschte die brennende Kleidung mit einem Feuerlöscher, wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte.

Der Bursch war unter dem Pkw gelegen und wollte einige Metallteile mit dem Schneidegerät entfernen. Dabei dürfte er abgerutscht sein und die Benzinleitung getroffen haben, so die Polizei. Dem 18-Jährigen schlug eine Stichflamme entgegen, die seine Kleidung in Brand setzte.

Sein Vater, der nebenan arbeitete, hörte plötzlich Hilferufe und kam seinem Sohn mit einem Feuerlöscher zu Hilfe. Der 18-Jährige erlitt schwere Verbrennungen an den Armen und im Brustbereich und musste in eine Klinik nach München geflogen werden.

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