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Jugendlichen muss eine gewaltfreie Konfliktbewältigung vermittelt werden

Als besorgniserregend bezeichnet der freiheitliche Sicherheitssprecher, LAbg Ernst Hagen, die steigende Jugendkriminalität verbunden mit einem ständig steigenden Gewaltpotential.

„Das Aggressionspotential nimmt zu und die Bereitschaft, Konflikte verbal auszutragen, ist im Schwinden begriffen. Leider werden Konflikte immer mehr ‚mit Fäusten’ bewältigt“, betont Hagen. Als Lösungsansätze fordert der freiheitliche Sicherheitssprecher verstärkte Präventionsmaßnahmen in der Schule. Es soll über soziales Lernen und Schülermediation wieder vermittelt werden, vorhandene Konflikte im Gespräch auszutragen. Weiters sollten alle Verantwortungsträger daran arbeiten, Jugendliche vermehrt in Sport- und musische Vereine einzubinden. Auch eine Täter-Opfer-Konfrontation, natürlich nur im Einvernehmen mit dem Opfer, im Sinne eines Anti-Aggressivitäts-Trainings, sollte ebenfalls ins Auge gefasst werden, so Hagen.

Was die steigende Zahl von Vandalenakten anbelangt, sei der übermäßige Alkoholgenuss bei Jugendlichen häufiger Auslöser und daher müsse in diesem Bereich der beschrittene Weg der Prävention konsequent weiter gegangen werden. „Aktionen wie ‚Spaß mit Maߒ oder ‚Nachdenken statt Nachschenken’ sind wichtige Elemente im Kampf gegen Jugendalkoholismus und dessen Folgen“, betont der freiheitliche Sicherheitssprecher, LAbg Ernst Hagen, abschließend.

(Quelle: Freiheitlicher Landtagsklub Vorarlberg)

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