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Jugendlichen gefällt die „West Side Story“

Zum achten Mal veranstalteten die Bregenzer Festspiele am Wochenende die „cross culture night“ mit dem Ziel Jugendliche näher an klassische Musik und Kultur heran zu führen.

Bereits um 16 Uhr startete die diesjährige „cross culture night“ mit zahlreichen Backstage-Touren, die dem jugendliche Publikum die Möglichkeit boten, einen Blick hinter die Kulissen der Bregenzer Festspiele zu werfen. Die Seebühne mit ihren zahlreichen technischen Raffinessen und ihren gewaltigen Bühnenaufbauten bildete den Interessenschwerpunkt der „cross culture“ Besucher.

In kurzen Einführungsvorträgen, in denen der Inhalt, die handlungsrelevanten Themen und Fragestellungen von Bernsteins „West Side Story“ zur Sprache kamen, wurden die Jugendlichen, Lehrlinge und Schüler auf das abendliche Spiel auf dem See vorbereitet.

Während des Nachmittags sorgte die österreichische Band „Sirupop“ auf dem Symphonikerplatz vor dem Festspielhaus für ein weiteres Highlight des „cross culture“ Events. Die zahlreichen Jugendlichen, die an diesem Freitagnachmittag die Wiesen und Plätze des Festspielareals und der Seepromenade bevölkerten, sorgten für das Aufkommen einer sommerlichen Festivalatmosphäre.

Die Inszenierung des Musicals „West Side Story“ fand beim etwas anderen Festspielpublikum großen Anklang. Die Künstler wurden während der gesamten Aufführung vom Applaus der Jugendlichen tatkräftig unterstützt. Im Rahmen des „Midnighttalks“ standen die DarstellerInnen den Fragen der „cross culture“ Besucher Rede und Antwort, wobei vor allem über den Umstand reflektiert wurde, weshalb die jugendlichen Festspielfans gerade während der tragischen Schlußszene in tosenden Applaus ausbrachen. Während dieses unerwartete Verhalten bei so manchem auf Unverständnis stieß, schätzte die Künstler vor allem die Ehrlichkeit und die Spontaneität der Jugendlichen, die sich erlaubten, ihren Empfindungen entsprechend zu reagieren.

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