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Josef Hofer zum Gedenken

Symbolbild
Symbolbild ©Quelle: VN-Chronik

Lustenau. Mit Herrn Josef Hofer, Forststraße 12, starb vor Kurzem ein in ganz Lustenau geschätzter und bekannter Mann nach längerer Krankheit. Mit großer Geduld ertrug er die Beschwernisse seines Leidens, immer in der Hoffnung auf Besserung. Die große Trauergemeinde, die ihm bei der Verabschiedung die letzte Ehre erwies, war Ausdruck für die große Wertschätzung, der er sich erfreute.

Emil Kalb leitete die Abschiedsfeier auf dem Friedhof im Hasenfeld, die von Wolfgang Verocai, Heribert Amann und Franz Scheffknecht instrumental umrahmt wurde. Obmann Hans Lässer vom Jahrgang 1941 zeichnete in seinen Abschiedsworten ein Lebensbild des aufgeschlossenen und kollegialen Alterskollegen und dankte ihm für seine Beteiligung an den Aktivitäten des Jahrgangs. Mit einem besinnlichen Text rundete Kadischa Belsiore die Feier ab.

“Zausers” Sepp, so wurde der Verstorbene in Lustenau genannt, wurde als jüngeres der beiden Kinder der Eheleute Eduard und Ida Hofer in Lustenau geboren und erlebte mit seiner Schwester Cilli im Elternhaus eine behütete und glückliche Kindheit und Jugend. Nach Volks- und Hauptschule besuchte er zwei Jahre die Handelsschule seiner Heimatgemeinde, ehe er bei der Fa. Bayer Kartonagen seine erste Beschäftigung fand. In weiterer Folge arbeitete er 35 Jahre als geschätzter Monteur bei der Firma Heiz-Bösch. Neben seiner Be­rufsarbeit liebte er den Aufenthalt in der freien Natur. Regel­mäßig besuchte er die Lustenauer Alpe Schöner Mann und die Alpe Juliansplatte im Lecknertal.

Daneben hatte er viel Freude am Reisen. Durch viele Jahre hindurch organisierte er für einen Freundeskreis eine mehrtägige Reise in Österreich. Auch mit seiner Freundin Irene war er viel unterwegs. Noch im Mai dieses Jahres nahm er mit ihr an einer Sizilienreise teil. Sepp besuchte gerne Feste und organisierte für seinen großen Bekanntenkreis gut besuchte Grillfeste. Weil er die Geselligkeit liebte, traf man ihn auch bei den Spielen des FC Lustenau und des EHC. Bei seiner Schwester Cilli, die jahrelang für sein leibliches Wohl sorgte und ihm auch die Wäsche erledigte, fühlte er sich geborgen und gut versorgt und war ihr für ihre Unterstützung dankbar.

Quelle: VN-Chronik

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