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Johannes Rauch für stärkeren Schutz von Wiesenbrütern

Brachvogel, Bekassine und Kiebitz - Wiesenbrüter brauchen Schutz und Hüter. Landesrat Johannes Rauch fordert den Erhalt und Stärkung der Wiesenbrüter und deren Lebensräume im Vorarlberger Rheintal und bittet die Besucher um Rücksicht.
Bilder zur Wiesenbrüter-Pressekonferenz
Bilder zur Wiesenbrüter-Pressekonferenz

Wiesenbrüter wie Brachvogel und Kiebitz sind charakteristisch für das Ried im Rheintal. Ihr bestand ist jedoch bedroht. Die Uferschnepfe sei bereits für Vorarlberg verloren, die Bekassine und Brachvogel sind kurz vor dem Verschwinden und vom Aussterben bedroht. Ein Maßnahmenpaket soll die Vogelarten nun stärker schützen.

Biologe Jürgen Ulmer: So kritisch ist der Bestand

Ried wird zu trocken

Die Brutschwierigkeiten haben auch natürliche Ursachen: Auch durch die Landwirtschaft trocknet das Ried immer stärker aus. Es wird daher den Vögeln zu trocken – und ihren Fressfeinden trocken genug. So profitieren vor allem die Kulturfolger Fuchs und Dachs, die auch dank dem Menschen auf ein starkes Nahrungsangebot zurückgreifen können und immer weiter ins Ried vordringen.

Landwirte seien kooperativ

Ziel müsse es daher sein, Feuchtwiesen und einen hohen Grundwasserspiegel nach Möglichkeit zu erhalten und Entbuschungen vorzunehmen. Die Landwirte seien durchaus kooperativ, aber auf die Mithilfe der Biologen angewiesen, um die Brutstellen früh genug zu entdecken und schonen zu können. Doch auch Besucher des Ried sind angehalten, sich an die Spielregeln zu halten. Vor allem jetzt zur Brutzeit gehöre der Hund an die Leine und Besucher ob nun zu Fuß, zu Pferde oder Rad auf die Wege.

Besucher des Ried müssen Rücksicht nehmen

Gleichzeitig lobt man die bereits gut funktionierende Kooperation mit Gemeinden, Grundbesitzern, und Freiwilligen bei der Biotopspflege. Hier dürfe man auch regelmäßig auf die Unterstützung und Mitarbeit von Asylwerbern setzen.

Regionsmanagerin Petra Häfele: Alle an einem Strang ziehen

Die gesamte Pressekonferenz

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