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Jetzt wird es bitterkalt

Holzsammeln für eine warme Stube. Das empfiehlt sich für die kommenden Tage.
Holzsammeln für eine warme Stube. Das empfiehlt sich für die kommenden Tage. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Schwarzach - Ab dem heutigen Dienstag geht’s mit der Temperatur abwärts. In den Bergen bis zu minus 20 Grad.
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„Kalt wird’s“. Eine schnelle erste Antwort hat die Meteorologin Susanne Lendtner von der Zentralanstalt für Meteorologie und Aerodynamik in Innsbruck auf die Frage parat, wie denn das Wetter in den nächsten Tagen bei uns aussehen wird. Natürlich erfährt diese banale Erstinformation in der Folge genauere Erläuterungen. „Es wird“, sagt die Expertin, „im Laufe des Dienstags Schritt für Schritt kälter. Auf minus zehn Grad geht die Quecksilbersäule auf 2000 Meter zurück, mit Temperaturen gegen Null ist im Tal zu rechnen.“ Dazu wird es trüb sein und leicht schneien.

Kalt und noch kälter

Mehr und mehr gewinnt der Frost am Mittwoch die Überhand. Mit Hochnebel und alles andere als wärmender Sonne ist am Mittwoch zu rechnen. Spätestens jetzt wird die Quecksilbersäule nicht mehr die Null-Grad-Grenze überschreiten. Minus fünf bis minus ein Grad sind angesagt, ehe die Reise in den Frost am Donnerstag noch weiter geht. „Minus sieben bis minus drei Grad sind am Donnerstag zu erwarten“, prognostiziert Susanne Lendtner. Ihren Höhepunkt wird die Kältewelle am Freitag und Samstag erreichen. Da kann es auch im Tal während des Tages minus zehn Grad haben, auf 2000 Meter werden es minus 20 Grad sein, auf 3000 Meter gar minus 30.

ÖAMTC gerüstet

„Der weitere Trend geht dann in Richtung Frostabschwächung. Das hat allerdings nichts mit dem Begriff Erwärmung zu tun“, muss die Tiroler Meteorologin all jene enttäuschen, die nur auf eine kurzfristige Machtdemonstration von General Winter gehofft hatten.

Frostige Temperaturen bedeuten eine besondere Belastung vor allem für Kraftfahrzeuge, die nicht an einem geschützten Plätzchen geparkt werden können. „Wir stellen uns auf die Situation ein“, beruhigt ÖAMTC- Vorarlberg-Sprecher Jürgen Wagner. Man habe für die kritischen Tage die Kapazitäten an Personal und Einsatzfahrzeugen aufgestockt. Denn Wagner weiß. „An bitterkalten Tagen mit viel Verkehr kann es für uns bis zu 300 Einsätze geben. Im Vergleich dazu: An durchschnittlichen Tagen sind es 80.“

Menschen erfroren

Dutzende Todesopfer hat die sibirische Kälte mit Temperaturen von bis zu minus 27 Grad am Montag in weiten Teilen Europas gefordert. Auch in Österreich gab es einen Kältetoten: Nach einem nächtlichen Unfall im Gebiet Herzogenburg (Bezirk St. Pölten) ist gestern ein 72 Jahre alter Mann erfroren. Er war mit seinem Auto in einen Bach gestürzt.

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