AA

Jetzt offiziell: Feurstein neuer Landesvolksanwalt

Klaus Feurstein, 49, war zuletzt Stadtamtsdirektor der Landeshauptstadt (2014-2021)
Klaus Feurstein, 49, war zuletzt Stadtamtsdirektor der Landeshauptstadt (2014-2021) ©VLK/Serra
Der frühere Bregenzer Stadtamtsdirektor Klaus Feurstein ist am Mittwoch im Vorarlberger Landtag zum neuen Landesvolksanwalt gewählt worden.
Feurstein wird neuer Volksanwalt
Bachmayr-Heyda neuer Stadtamtsdirektor

27 der 35 Abgeordneten stimmten für den 49-jährigen Bregenzer, der damit die erforderliche Dreiviertelmehrheit erreichte. Die neue Amtsperiode des Landesvolksanwalts beginnt am 15. Mai und dauert sechs Jahre.

Der Wahl war eine öffentliche Ausschreibung vorausgegangen, auf die fünf Bewerbungen erfolgten. Zwei Bewerber schieden aus, weil sie die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllten, zwei Männer und eine Frau stellten sich einem Hearing im Volksanwaltsausschuss, berichtete Landtagspräsident Harald Sonderegger (ÖVP) in der Landtagssitzung.

Vielfältige Themen

Feurstein, der von 2014 bis 2021 Bregenzer Stadtamtsdirektor war, erklärte nach der Wahl, er wolle in seiner neuen Funktion für die Bevölkerung "einfach und unbürokratisch" erreichbar sein. Zu seinen künftigen Arbeitsschwerpunkten sagte er: "Die Themen sind sehr vielfältig - vom Umgang mit den Folgen der Covid-19-Pandemie über die Verbesserung von Abläufen in der Verwaltung bis hin zu Fragen rund um Gleichbehandlung, Digitalisierung und vieles mehr."

Bachmayr-Heyda neuer Stadtamtsdirektor

Feursteins Vorgänger Florian Bachmayr-Heyda wird mit Mitte April Stadtamtsdirektor der Landeshauptstadt. Landtagspräsident Sonderegger dankte ihm im Namen aller Landtagsklubs für seinen engagierten Einsatz während der vergangenen sechs Jahre. Der Landesvolksanwalt ist ein Organ des Landtags, in der Ausübung seiner Funktion aber unabhängig.

(APA)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Jetzt offiziell: Feurstein neuer Landesvolksanwalt
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen