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„Jetzt ist die Zeit des Säens“

Das vergangene Jahr war für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg von Erfolg geprägt.
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Die Wirtschaftsleistung ist gestiegen, die Exporte noch höher als 2017, die Arbeitslosenzahlen auf Rekordtief. Für den Präsidenten der Wirtschaftskammer Vorarlberg, Hans Peter Metzler, ist 2019 das entscheidende Zeitfenster, um sich für die Zukunft zu rüsten. Sich auf Erfolgen auszuruhen, komme jetzt nicht in Frage, „jetzt ist die Zeit des Säens, nicht des Erntens“, bringt er den von der Unternehmervertretung der Wirtschaft initiierte „Dis.kurs Zukunft“ auf den Punkt.

Bildung und Digitalisierung

Die Themen, die das Land stärken sollen, sind bekannt: Bildung, Digitalisierung, Automatisierung. Allerdings soll es, so Metzler, schneller gehen. Die Veränderungen finden heute schneller statt, sie sind vielfältiger. Wir brauchen darauf die richtigen Antworten“, mahnt der Wirtschaftskammer-Präsident, der zwar einen höheren Takt einfordert, aber dennoch auf Qualität der Diskussion wie der Maßnahmen setzt. Und er betont, dass die Maßnahmen auf einer breiten Basis erfolgen sollen.

Miteinander der Sozialpartner

„Deshalb setzen wir auf Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern, der Landesregierung und der Zivilgesellschaft“, etwa bei der Bildung: Neben weiteren Anstrengungen um die duale Ausbildung zu stärken und ihr Image zu verbessern, will Metzler auch eine stärkere Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten in der Region. Vorarbeiten dazu seien bereits im Gange, nun komme es wie bei allen Zukunftsthemen auf das „Tun“ an. Das gilt auch für die Digitale Agenda, die „klarer, eindeutiger, mutiger“ vorangetrieben werden soll, um das gute Standing des Standortes weiterhin zu gewährleisten. Die Wirtschaftkammer als Unternehmervertretung gehe dabei voran, verspricht er. „Geredet ist genug, jetzt müssen wir umsetzen.“ Die ersten Zwischenergebniss des „Dis.kurs Zukunft“ werden Ende Jänner präsentiert.

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