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Jerusalem, das Herz der Welt...

Thomas Wechselberger (li) aus Rankweil war der "Auslöser", dass Walter Buder auf die Idee kam, selbst bei der Friedensradfahrt mitzumachen. Es wurde eine ganz spezielle Reise, mit nicht alltäglichen Erfahrungen.
Thomas Wechselberger (li) aus Rankweil war der "Auslöser", dass Walter Buder auf die Idee kam, selbst bei der Friedensradfahrt mitzumachen. Es wurde eine ganz spezielle Reise, mit nicht alltäglichen Erfahrungen. ©Helmut Köck
Eindrücke der Radpilgerfahrt

Frastanz. Mit weiteren 17 Teilnehmern radelte Walter Buder zwischen Ostern und Pfingsten 2009 von Wien aus nach Jerusalem – 3.700 Kilometer für den Frieden zwischen Israel und Palästina. Zahlreiche Interessierte füllten das “Haus der Begegnung” um dem Vortrag des ehemaligen Chefredakteurs des Vorarlberger KirchenBlatts zu lauschen – und sie waren überwältigend von diese besonderen Radpilgerfahrt.

3710 km in 38 Tagen

Hautnah mit Bildern und Filmausschnitten interpretierte Walter Buder die Reise. Trotz körperlicher Strapazen, Kälte, Hitze, Ermüdung, Pannen, bis zu kleinen Verletzungen waren die Eindrücke und Begegnungen kaum zu beschreiben. Die Friedens- und Pilgerradfahrt startete in Wien und führte durch Ungarn, ein Stück Kroatien, Serbien, Bulgarien, quer durch die Türkei, Syrien, eine Ecke Jordaniens bis Israel.

Aus 18 Personen sowie 1 Begleitperson mit Bus, Sanitäter und Organisator bestand die Gruppe. Die Gesamtorganisation hatte DI Martin Ranftler. Die anspruchsvolle Radpilgerfahrt dauerte 38 Reise- und 7 Ruhetage und es wurden in Summe 32 Städte bzw. Orte bereist. Lediglich eine Busfahrt von ca. 230 km quer durch die Türkei wurde getätigt. Besonders sehenswert waren die Orte, in denen der Apostel Paulus missionierte. Es gab wunderbare Begegnungen mit Menschen verschiedenster Religionen und Kulturen.

Jerusalem

Nach rund 3.800 teils sehr anstrengenden Kilometern auf den alten Wegen der Kreuzfahrer, den Spuren der frühen Christenheit wurde Jerusalem erreicht, dem Ziel der Fahrt, die dem Frieden im Heiligen Land gewidmet war – jenem Ort, der seit Jahrtausenden geprägt ist von einer einzigartigen Geschichte.

Für den Frieden

Die Stadt ist eine Art “Mittelpunkt der Welt” wo Juden, Christen und Muslime aller Art versuchen miteinander zu leben und auch, sich am Leben zu lassen. Immer noch und immer wieder kreuzen sich hier die Geschichte(n) einer Welt – zerrissen zwischen Krieg und Frieden – Liebe und Hass – mit der Geschichte Gottes – auf der Suche nach Frieden, Versöhnung und Liebe. So wurde das Pilgern zu einem bleibenden Erlebnis für jeden Einzelnen.

“Leben ohne Vergebung, ohne meine Identität, dass ich ein gewaltloser Mensch bin – da ist Freundschaft ein zentraler Begriff geworden: Jerusalem, das Herz der Welt – dann wäre Frieden auf der ganzen Welt!”, so der Schlusssatz von Walter Buder.

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