Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Jenke im Drogenrausch

Jenke von Wilmsdorff testet in seiner Sendung verschiedene Drogen
Jenke von Wilmsdorff testet in seiner Sendung verschiedene Drogen ©Bilderbox, Symbolbild
Für seine Sendung "das Jenke-Experiment" begibt sich Jenke von Wilmsdorff auf verschiedene Drogen-Trips vor der Kamera.

Für seine Sendung “Das Jenke-Experiment” hat Jenke von Wilmsdorff schon viele Sachen ausprobiert: Er alterte schon künstlich, testete wie schnell man Alkoholabhängig wird, rauchte Cannabis und testete ein Leben im Rollstuhl. Die Experimente, auf die sich Jenke am Montagabend aber einließ, waren noch härterer Stoff: Für die neuste Sendung begibt sich der 50-jährige Rock’n’Roll-Reporter von RTL auf verschiedene Drogen-Trips. Er schmiss sich Ecstasy und LSD ein, nahm Speed, konsumierte Ritalin und schluckte K.o.-Tropfen.

Sein Motto: Nur wer es selbst fühlt, versteht andere. Gleich zu Beginn der Sendung begab sich Jenke auf einen Ecstasy-Trip und ist begeistert. “Drogen sind etwas wundervolles”, schreit er in die Kamera und feiert 48 Stunden durch – um danach richtig zu erkennen: “Drogen sind die Hölle!” Jenke ist kaputt und leidet unter Depressionen. Er braucht eine Woche um sich von dem Rausch zu erholen.

LSD – Ein Höllentrip

Als Höhepunkt seines Drogen-Selbstversuchs folgt der LSD-Trip. Er reist nach Portugal, wo der Konsum des Halluzinogens straffrei ist. Zu Beginn erlebt Jenke noch lustige visuelle Störungen: “Ich sehe nur Hot Dogs, alles Würstchen”, doch später folgen Schreckensbilder. Jenke leidet unter Paranoia, fantasiert und hat seine Emotionen nicht mehr unter Kontrolle. Er ist am Ende: “Es zeigt mir deutlich, wie gefährlich diese Droge ist.” Es folgen ein unspektakulärer Selbstversuch auf Riatlin und ein Abend voller Erinnerungslücken auf K.o.-Tropfen.

Nicht gegen das Gesetz verstoßen

Jenke konsumiert aber nicht wild und wahllos drauf los. Jedes einzelne Experiment der Sendung wurde unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Auch gegen das Gesetz verstieß der Sender nicht, wie Jenke gegenüber Bild.de nochmals versichert. Ecstasy wurde durch die Partydroge MDAI, 3-FPM ersetzt, die K.o.-Tropfen durch Flubromazolam. Diese sogenannten Legal Highs wurden legal via Internet bestellt und geprüft.

Zuschauerreaktionen sind geteilt

Nicht nur die Drogen-Räusche werden gezeigt, Jenke präsentiert dem Zuschauer auch die verheerenden Seiten von Drogen beim Besuch in einer Suchtfachklinik. Viele Zuschauer reagieren mit Skepsis, manche mit Begeisterung.

Und was sagt RTL zum Experiment? “Wir dokumentieren das Thema Drogen, anstatt es zu tabuisieren. Drogenkonsum wird nicht verherrlicht, sondern eingeordnet, um vor den zerstörerischen Konsequenzen zu warnen”, stellt Sprecherin Heike Speda gegenüber Bild.de klar.
Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Unterhaltung
  • Jenke im Drogenrausch
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen