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Jemen: 36 Tote durch Unruhen

Nach zwei Tagen gewaltsamer Ausschreitungen im Jemen haben die Behörden die Zahl der Todesopfer mit mindestens 36 angegeben. Rund 100 Menschen wurden verletzt.

Allein acht Demonstranten seien am Donnerstagabend in der Küstenstadt Hudaidah am Roten Meer ums Leben gekommen, zwei weitere in Aden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zuvor waren bereits 26 Tote infolge der blutigen Zusammenstöße in mehreren Städten des Landes gemeldet worden. Nach Angaben aus Krankenhäusern wurden ferner rund 100 Menschen verletzt. Seit Beginn der Unruhen am Mittwoch wurden nach Polizeiinformationen 65 Demonstranten festgenommen.

Die Proteste richteten sich gegen eine drastische Reduzierung der Subventionen für Benzin, Gas und Diesel, so dass sich deren Preise nahezu verdoppelten. Die Regierung will damit den Staatshaushalt sanieren, im Gegenzug hat sie Steuererleichterungen und bessere Sozialleistungen versprochen.

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