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Jeder Dritte ohne private Altersvorsorge

Jeder dritte Vorarlberger hat noch keine private Altersvorsorge, obwohl fast jeder eine solche für nötig hält. Lebensversicherungen sind beliebt, skeptischer werden staatlich geförderte Vorsorgen angenommen.

Der Notgroschen ist das Leitmotiv, die Sicherheit die Antriebsfeder. Knapp 30 Prozent sparen laut ORF für die Altersvorsorge, gefolgt von jenen, die für eine Wohnung oder ein Haus Geld auf die Seite legen. Das besagt das neu eingeführte BTV Finanzbarometer.

Über 70 Prozent wollen Sicherheit, eine hohe Rendite wollen nur 50 Prozent. Das zeigt, dass sich herumgesprochen hat, das mehr Rendite nur mit mehr Risiko zu erzielen ist, erklärt BTV Vorstand Moncher.

Eine private Altersvorsorge ist für fast alle Befragten notwendig, allerdings zahlen nur zwei Drittel in eine private Altersvorsorge ein. Das heißt, dass jeder dritte noch nichts in diese Richtung unternommen hat.

Mit Abstand am beliebtesten sind die Lebensversicherungen, die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge ist nicht der große Renner.

Monatlich gibt der Vorarlberger gut 100 Euro für die private Pensionsvorsorge aus.

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