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Jazz trifft Klassik am Weltfrauentag

Blumen für die Damen und Herren von Direktor Ivo Warenitsch.
Blumen für die Damen und Herren von Direktor Ivo Warenitsch. ©Edith Rhomberg
 Das Konzert der Gesangsprofis der Musikschule Dornbirn wurde begeistert aufgenommen.
One Voice Konzert Musikschule

 

Dornbirn. Ob dieses Experiment der Musikschule Dornbirn gelingen würde? Direktor Ivo Warenitsch gab sich zuversichtlich, dass ein gemeinsames Konzert der Gesangsprofis der Klassikabteilung – Sabine Winter und Peter Lampeitel, sowie des Jazzseminars – Aja Zischg, Irina Fehn und Waltraud Köttler, seinem Haus alle Ehre machen würden. Bei diesem Heimspiel nicht fehlen durfte Martin Gallez, von dem es heißt, dass er am Klavier in allen Stilrichtungen zu Hause ist. Beim Konzert begleitete er die hochkarätigen Stimmen, sang mit und spielte außerdem ein Piano Solo.

Sängerin Waltraud Köttler, die die Veranstaltung unter dem Motto One Voice auch moderierte, hatte recht. Der Popsong „Easy like Sunday morning“ (leicht wie ein Sonntagmorgen) von Lionel Richi ist ein Song, „der dich aus der Tristesse herausholt“ – besonders dann, wenn er von Aja Zischg arrangiert und präsentiert wird. In sonntäglich guter Laune kamen die Besucherinnen und Besucher in Scharen zur Matinee ins Evangelische Gemeindezentrum.

Ein buntes Programm

Auf das Madrigal aus der Renaissance „Fair Phyllis I saw sitting“ (Aja Zischg/ Peter Lampeitel/ Sabine Winter/ Martin Gallez), folgten ein romantisches Lied aus dem Zyklus „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert (Peter Lampeitel), der Soulklassiker „Natural Woman“, gesungen von Irina Fehn und das Duett „Dream a little dream“ mit Waltraud Köttler und Peter Lampeitel. Im klassischen Bereich erntete Sabine Winter viel Applaus für eine Opernarie aus dem Barbier von Sevilla. Die freie Vokalimprovisation „I’m a female ocean“ von Aja Zischg und Waltraud Köttler passte wunderbar zum Weltfrauentag und der Leckerbissen „My Romance“ stellte das Können des Damenquartetts ins Rampenlicht.

Die Sangeskünstler überraschten mit 16 Werken aus ihrem großen Repertoire, das auch Eigenkompositionen umfasst. „Mit diesem Experiment wollten wir unsere Freude am Singen und das stilübergreifende Miteinander zeigen“, sagte die Sängerin und Lehrerin Irina Fehn. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann zeigte sich begeistert von dieser gelungenen Verbindung von Klassik, Jazz und Pop. Das Stadtoberhaupt gratulierte Ivo Warenitsch und den Lehrerinnen und Lehrern zum großartigen Konzerterfolg. Für den Direktor war es die Bestätigung, dass die Musikschule Dornbirn mit One Voice auch One School, eben eine Schule ist.

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