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Japaner von Kampfstier aufgespießt

Im traditionellen japanischen Stierkampf treffen zwei Stiere aufeinander.
Im traditionellen japanischen Stierkampf treffen zwei Stiere aufeinander. ©EPA
In Japan ist der Besitzer eines Kampfstieres von seinem eigenen Tier aufgespießt und tödlich verletzt worden. Der 40 Jahre alte Rikiya Tomi habe einen Hornstoß in der Magengegend erlitten, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Das Unglück geschah, als der Mann den Stier einigen Freunden in einer Arena auf der Insel Tokunoshima vorführen wollte, wie japanische Medien berichten. Der rund 1.100 Kilogramm schwere Bulle hatte im April bereits den Vater des Besitzers angegriffen und ihm die Rippen gebrochen.

Japanische Tradition: Stiere gegen Stiere

Die rund 1.300 Kilometer südwestlich von Tokio gelegene Insel Tokunoshima ist in ganz Japan für ihre Jahrhunderte alte Stierkampftradition bekannt. In dieser japanischen Tradition treten nicht Toreros gegen Stiere, sondern zwei Kampfstiere gegeneinander an.

(APA/VOL.AT)

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