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Japan: Bericht über versteckte Soldaten falsch?

Der Bericht über zwei japanische Soldaten, die sich angeblich seit dem Zweiten Weltkrieg auf den Philippinen versteckt hatten, soll nach Angaben des Unterhändlers falsch gewesen sein.

Wie die Zeitung „Yomiuri“ am Mittwoch berichtete, sagte der Mann, er habe die beiden Alten in den Bergen von Mindanao getroffen und festgestellt, dass sie keine Japaner seien. Sie hätten nicht sagen können, wo sie geboren seien oder welcher Einheit sie angehörten. In Medienberichten hatte es zuvor geheißen, die beiden Gesuchten hätten sich am Ende des Zweiten Weltkriegs in den Bergen von Mindanao versteckt, nachdem sie von ihrer Division getrennt worden waren.

Später hätten sie zwar nach Japan zurückkehren wollen, zugleich aber befürchtet, vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden. Laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo handelt es sich möglicherweise um den 87-jährigen Yoshio Yamakawa und den 83-jährigen Tsuzuki Nakauchi. Japanische Diplomaten, die Kontakt mit den Männern aufnehmen wollten, wurden in der vergangenen Woche nach vier Tagen vergeblichen Wartens wieder aus der Stadt General Santos abgezogen. Der japanische Kabinettsminister Hiroyuki Hosoda erklärte, dessen ungeachtet werde weiter versucht, Kontakt zu den Männern aufzunehmen.

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