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„Ja“ zu Inklusion und Vielfalt

„Vorarlberg ist auf dem Weg zu einem inklusiven Gemeinwesen“, sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink.
„Vorarlberg ist auf dem Weg zu einem inklusiven Gemeinwesen“, sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink. ©VLK/Sams
Unter dem Motto „Vorarlberg auf dem Weg zu einem inklusiven Gemeinwesen“ soll in einem groß angelegten Prozess ein „Inklusives Vorarlberg“ gebildet werden. Startpunkt dafür ist der Zukunftsprozess, der heute und morgen (Freitag und Samstag) in Hard staffindet. „Vorarlberg ist auf dem Weg zu einem inklusiven Gemeinwesen“, sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink bei der Eröffnung.
Zukunftskonferenz in Hard
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Für die Landesrätin stehen Menschen mit Behinderung, ihre Lebenswelten und Lebensrealitäten beim Thema Inklusion klar im Fokus. „Inklusion bedeutet nicht nur die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung, sondern ist Kennzeichen für eine Gesellschaft, in der alle Formen von Heterogenität gleich viel wert sind. Um dies zu erreichen ist ein Bewusstseinswandel notwendig“, so Schöbi-Fink.

Auch für Gesundheitslandesrat Christian Bernhard ist „Vielfalt und Teilhabe ein Lebensprinzip, welches große Chancen beinhaltet, die aufgezeigt werden müssen. Eine große Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern ist deshalb sehr wichtig und kann kraftvoll in Richtung Inklusion bewegen.“

Zukunftskonferenz am 3. und 4. Mai

Die Zukunftskonferenz am 3. und 4. Mai 2019 in der Schule am See in Hard, ist der Startpunkt für den Prozess „Inklusive Region Vorarlberg“. Die Veranstaltung beschäftigt sich besonders mit Fragestellungen, welche für die Entwicklung Vorarlbergs im Sinne von Inklusion wichtig sind und Zukunftsperspektiven bieten. Rund 100 Personen aus den Vereinen und Trägerorganisationen der Integrationshilfe, Angehörige, Betroffene, sowie Personen aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Wirtschaft, Wohnen, Politik, Kunst, Kultur, Sport und Verwaltung sind eingeladen, ein gemeinsames Bild zu erstellen, wie ein Inklusives Vorarlberg aussehen wird und welche konkrete Schritte es dazu braucht. Der Prozess ist auf zwei Jahre angelegt und wird von der Fachabteilung Integrationshilfe und dem Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung begleitet. Weitere Informationen unter www.inklusivesvorarlberg.at

(VLK)

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