Italien: Weitere 26 Flüchtlinge auf Lampedusa

Auf die süditalienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind erneut 26 Flüchtlinge gelandet. Sie waren mit einem Schlauchboot in Seenot geraten und wurden von der Küstenwache an Land gebracht.

Die Flüchtlinge kamen überwiegend aus Zentral- und Nordafrika. Ersten Ermittlungen zufolge waren sie von Libyen aus in Richtung Italien aufgebrochen. Die Geretteten wurden auf Lampedusa ärztlich versorgt.

Die italienischen Behörden haben in den vergangenen Tagen mehr als 1.000 afrikanische Flüchtlinge vor Lampedusa aufgegriffen. Die Insel ist das erste italienische und damit EU-Territorium auf dem Seeweg von Libyen über das Mittelmeer nach Norden. Die Aufnahmelager sind überfüllt.

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