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Italien-Wahl: Stimmzettel verschwunden

Auf die Hauptstadt Siziliens fiel am Montag der Schatten des Wahlbetrugs: Der Verantwortliche eines Wahllokals in Palermo berichtete, über 100 leere Stimmzettel seien in der Nacht auf Montag verschwunden. Über den Vorfall ermittelt die Polizei.

Das Thema Wahlbetrug beschäftigt auch die Spitzenkandidaten der italienischen Parlamentswahl: Oppositionschef Silvio Berlusconi hatte vergangene Woche wiederholt vor Betrügereien bei dem bevorstehenden Urnengang gewarnt. Die Linke habe auch bei den letzten Parlamentswahlen vor zwei Jahren massiv auf Wahlbetrug gesetzt, um den Urnengang zu gewinnen, behauptete der Oppositionsführer. Berlusconis Gegner Walter Veltroni wies den Vorwurf empört zurück.

In der süditalienischen Region Kampanien sorgte ein Unternehmer mit einem ungewöhnlichen Protest für Aufsehen: Aus Protest gegen das Parteiensystem aß der Unternehmer seinen Wahlzettel auf. “Ich fühle mich von keiner Partei repräsentiert”, rechtfertigte sich der Mann, der angezeigt wurde.

In der Region Kampanien wurde am erster Wahltag am Sonntag ein Rückgang in der Wahlbeteiligung von fast vier Prozent gemeldet. Aus Protest wegen der Müllkrise, die die Region in den vergangenen Monaten schwer belastet hat, hätten sich viele Wähler von den Urnen ferngehalten, berichteten italienische Medien.

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