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Israel: Willen zum Gaza-Abzug bekräftigt

Israel wird seine Militärstützpunkte und Siedlungen im Gazastreifen in jedem Fall wie geplant Mitte August räumen, zur Not auch ohne Koordination mit den Palästinensern.

Das meldete der israelische Rundfunk am Samstag unter Berufung auf einen israelischen Regierungsbeamten. Die Regierung in Jerusalem habe der palästinensischen Autonomiebehörde ferner mitgeteilt, dass sie größere Truppenverbände im Gazastreifen einsetzen werde, sollten militante Palästinenser die jüdischen Siedlungen während der Räumung angreifen.

Der israelische Verteidigungsminister Shaul Mofaz und der palästinensische Minister für Zivilangelegenheiten Mohammed Dahlan hatten am Freitag in Tel Aviv über den geplanten israelischen Abzug beraten. Nach Berichten israelischer Medien ging es bei dem Treffen vor allem um die Kontrolle der Grenzübergänge und den Warenverkehr nach dem Rückzug. Dahlan hatte zuvor Israel wegen mangelnder Koordination des Abzuges kritisiert.

Unterdessen bestritt der stellvertretende palästinensische Ministerpräsident Nabil Shaath, dass sich die Autonomiebehörde gegenüber Israel zur Auflösung der militanten Gruppen und zur Beschlagnahme ihrer Waffen verpflichtet habe. Während eines Besuchs in Ägypten sagte Shaath dem Sender Stimme Palästinas, auf dem Gipfeltreffen im ägyptischen Badeort Sharm el-Sheikh habe die palästinensische Seite den Israelis keine solche Zusage gegeben. Auf dem Treffen am 8. Februar hatten beide Seiten eine Waffenruhe vereinbart.

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