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Islamische Gemeinschaft feiert Opferfest

Bregenz - Derzeit feiern die Muslime das Opferfest und Gedenken an den Propheten Ibrahim (Abraham). VOL Live sprach mit Yasar Aydemir, dem Obmann des Vereins ATIB in Bregenz über das Fest.
Interview mit Yasar Aydemir

„Das Fest steht im Zeichen der Erinnerung an den Propheten Ibrahim (Abraham), der durch Gott in besonderer Weise geprüft wurde“, erklärt Aydemir. Das beispiellose Gottvertrauen sollte sich für ihn und seinen Sohn positiv auswirken. Das Sohnesopfer wurde durch ein Tieropfer ersetzt, nachdem sie die Bereitschaft gezeigt hatten, ein Menschleben zu opfern.

„Demnach sind Menschenopfer abzulehnen – das ist die befreiende Botschaft des Opferfestes“ sagt der Obmann. Muslime schlachten an diesem Tag demnach ein Tier, meist ein Schaf. Das Fleisch wird dann dreigeteilt. „Ein Teil geht an die Familie, ein Teil wird den Besuchern und Nachbarn übergeben und ein Teil wird an die Armen verteilt“, so Aydemir.

In diesem Jahr fanden sich circa 1.500 Muslime im Bregenzer Festspielhaus ein, um das Feiertagsgebet gemeinsam zu beten. Danach gehen die Männer zum Schlachten, um das Fleisch dann anschließend zuhause zu kochen und zu verteilen. Den Rest des Tages besuchen die jungen Muslimen die älteren Verwandten und Familienmitglieder.

 

Yasar Aydemir, Vorstand des Vereins ATIB, im VOL Live-Interview:

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