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Iraner wegen Homosexualität zum Tod verurteilt

Im Iran sind erneut vier homosexuelle Männer zum Tode verurteilt worden. Sie sollen wegen Sodomie gehängt werden, berichtet die iranische Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency (HRANA).

Im Iran gelten aufgrund der islamischen Gesetzgebung Homosexuelle als “Feinde Allahs”, was mit der Todesstrafe geahndet werden kann.

Wie viele Menschen jährlich wegen Homosexualität verurteilt werden, lässt sich laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) nur schwer nachvollziehen, weil die Prozesse meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden und kaum in (inter)nationalen Medien Niederschlag fänden. Auch würden Homosexuelle selten nur wegen gleichgeschlechtlicher Handlungen verurteilt, oft würde ihnen zusätzlich noch homosexuelle Vergewaltigung vorgeworfen.

Schätzungen gehen jedoch von mehr als 4.000 Todesurteilen seit der iranischen Revolution 1979 aus. Verurteilt werden laut HRW zum Großteil Männer, nur in seltenen Fällen Frauen. Für außerehelichen Geschlechtsverkehr sieht das iranische Recht ebenfalls hohe Strafen vor.

(APA)

 

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