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Irak: Französische Reporter frei

Die beiden vor vier Monaten im Irak entführten französischen Journalisten sind frei. Das ist am Dienstagabend offiziell in Paris bestätigt worden. Die Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot sollen der französischen Botschaft in Bagdad übergeben worden sein.

Sie waren seit dem 20. August in der Gewalt der Gruppe „Islamische Armee im Irak“.

Frankreichs Ministerpräsident Jean-Pierre Raffarin bestätigte die Freilassung. „Mit großer Freude kann ich bekannt geben, dass Christian Chesnot und Georges Malbrunot freigelassen wurden“, sagte Raffarin am Dienstag im Senat des Parlaments.

Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Malbrunot von der Tageszeitung „Le Figaro“ und Chesnot von Radio France Internationale (RFI) waren am 20. August verschleppt worden, als sie sich auf dem Weg in die Schiiten-Stadt Najaf befanden.

Die Entführung der beiden Franzosen hat das Land schockiert, das sich vehement gegen den US-Einmarsch in den Irak gestellt hatte. Im so genannten tödlichen Dreieck unmittelbar im südlichen Vorland von Bagdad machen sunnitische Extremisten die Verkehrswege unsicher.

Am Montag hatte der französische Außenminister Michel Barnier mitgeteilt, die beiden Journalisten seien wohlauf. Jundi war von den US-Truppen bei deren Sturm auf die Rebellenhochburg Falluja Anfang November lebend entdeckt und in Sicherheit gebracht worden. Er hatte Foltervorwürfe gegen die US-Truppen erhoben.

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